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Auch wann der Gottheit Donner bruͤllt, Wann ſich ſein ſegnend Gluck verhuͤllt, Wird er den Herrn des Schickſahls ehren. Und hebt des Heils erwuͤnſchter Flor Sein Haupt mit neuem Glanz empor, Wird der zufriedne Geiſt der Gottheit Ruhm verklaͤren.
Erſchafen zu der Ewigkeit, Schmuͤckt ſich ſein Geiſt mit Seltenheit, Mit Schaͤtzen, ſo die Zeit verſchonet. Zufrieden mit der Weiſen Gluͤck, Preiſſt er ſein himmliſches Geſchick; Durch ſein Gewiſſen froh, weiß er ſich ſchon belohnet.
Wehtchätig, ſieht er ſich der Welt Als Freund und Bruder zugeſellt: Er wird den Naͤchſten wirkſam lieben. Sein Schmerz verwundt die zarte Bruſt; Sein Mund bejauchzt der Freunde Luſt; Er wird ſich in der Treu als Freund und Burger oben.
Phichniebend ſtets fuͤr jeden Stand, Weiht ſich ſen Geiſt dem Vaterland: Sein Geiſt, wo Treu und Pficht gedeihen. 3 Er opfert ſeiner Jahre Lauf,
Dem Wohl gemeiner Weſen auf,„ Und wird zu ihrem Heil auch ſelbſt den Tod nicht ſcheuen. 5 ½ O ſelig!„


