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116 Umaug der Gieſsener Universitätsbibliothek
Zählung ergaben sich als gleichzeitig verliehen: 6548 Bde 8⁰°, 378 Bde Fol. und 49 Bde Fol. max.— 1,7%, 1% und 2,5% des betreffenden Gesamtbestandes. Im einzelnen schwankten die Zahlen freilich sehr; vom Fache C(Sprachwissenschaft) waren verliehen 8,5%, D(griechische und römische Literatur) 6,8%, E(neuere Literatur) 5%. Q(be- schreibende Naturwissenschaften) 8% der 8⁰ Bde, bei S(Menschen- heilkunde) dagegen nur 1,3%, L(Geschichte von Frankreich und der Schweiz) 1%. Bei näherer Prüfung zeigte es sich jedoch z. B., daſs bei Q der groſse Prozentsatz darauf zurückzuführen war, daſs sowohl die botanischen wie die zoologischen Zeitschriften fast ganz an die betreffenden Universitätsinstitute verliehen waren. Man beschloſs daher, von einer allgemeinen Rückforderung abzusehen und nur für die verliehenen Zeitschriftenreihen Attrappen einzustellen, auf denen das Längenmafs angegeben war, das von den Instituten ja unschwer zu haben war. Ebenso geschah es mit einigen anderen, dauernd in festen Händen befindlichen besonders dicken Büchern und endlich wurden noch an einzelnen Stellen, an denen nach der Erinnerung der Diener— die bei uns die Bücher sowohl aus den Beständen bolen, wie auch wieder einstellen— besonders viel verliehen war, kurz vor Beginn des Umzugs Pappstreifen eingestellt mit ungefährer Angabe der Lücken.
Eine Erschwerung der Umzugsvorbereitungen lag darin, daſs bei unserer unsäglichen Raumnot ganze Partien von Büchern aus ihrer richtigen Reihenfolge hatten herausgenommen und an ganz anderen Stellen, z. T. sogar in einem Hause hatten aufgestellt werden müssen, das auf der andern Seite des Brandplatzes lag und in dem auch das Universitätsreitinstitut mit seinen Stallungen und Heuboden untergebracht war. Natürlich waren an den betreffenden Stellen Wegweiser an- gebracht, d. h. Papptafeln mit der Signatur des Werkes und Bezeichnung der Stelle, an der es zu finden war, aber es galt nunmehr, dieselben, die z. T. doch nur kursorisch waren, genauer zu fassen und auch das Längenmaſs hinzuzufügen, eine Arbeit, für die unser Umzugs Hilfs- arbeiter mehrere Wochen brauchte.
Es war ferner der durchsehnittliche Bestellungskoeffizient fest- zustellen und zwar für jedes Fach besonders. Angenommen, für irgend ein Fach waren vorgesehen zur Bestellung im Neubau insgesamt 700 m (n), dasselbe Fach hatte aber z. Z. nur eine Ausdehnung von 525 m (a), so hatten frei zu bleiben 700— 525 m(n— a)= 175 m; oder 1 6 105%(“ 4. 100*) also 25%. Da nun jedes Brett 100 cm lang war, so hatten 25 cm frei zu bleiben. Schon dieser Auſserst einfachen Berechnung wegen dürfte es sich empfehlen, wo irgend tunlich, die Bücherbretter auf diese Länge abzupassen. Auch diese Rechnung wurde für jedes Fach, Fol. und 80, durchgeführt und tabellarisch festgelegt. Natürlich waren das nur Durchschnittsmaſse. Bei der praktischen Ausführung war darauf zu sehen, daſs z. B. fort- laufende Zeitschriftenreihen voll ausgesetzt wurden; der dadurch ge-


