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Die Gerichtsverfassung von Goslar im Mittelalter / von Karl Frölich
Entstehung
Seite
148
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Verzeichnis der hauptsächlich benutzten Literatur.

Bode, Urkundenbuch der Stadt Goslar und der in und bei Goslar belegenen geistlichen Stiftungen. Bis jetzt 4 Bände mit Einleitungen!) (Geschichtsquellen der Provinz Sachsen XXIXXXXI). Halle 1893 19035.

Bode, Mitteilungen aus dem Archiv der Stadt Goslar. Zeitschrift des Harz- Vereins für Geschichte und Altertumskunde?) 1872 S. 450490.

Bode, Goslars Urkundenschatz und die Bedeutung der Veröffentlichung desselben für die vaterländische Geschichte. H.Z. 1882 S. 154 180:

Bode, Entwurf einer Stammtafel der Grafen von Wöltingerode, Woldenberg, Woldenbruch, Harzburg, Werder und Woldenstein, sowie der Grafen von Werder und Enne älteren Stammes. H. Z. 1890 S. 198.

3ode, Zur Geschichte des Bergbaus bei Goslar. H. Z. 1892 S. 352 349.

Bode, Das Forstding in der Waldmark von Goslar. H.Z. 1894 S. 90121.

Bruns(P. J), Beiträge zu den deutschen Rechten des Mittelalters. Helm- stedt 1799. Darin Goslarische Rechtserkenntnisse S. 178196, 225 255.

Bruns, Goslarische Rechtserkenntnisse. Holzmanns Hercynisches Archiv. Einziger Band S. 441450. Halle 1805.

Crusius, Geschichte der vormals Kaiserlichen freien Reichsstadt Goslar. Osterode 1842.

Delius, Untersuchungen über die Geschichte der Harzburg und den ver- meinten Götzen Krodo. Halberstadt 1826.

von Dohm, Über Goslar, seine Bergwerke, Forsten und schutzherrlichen Verhältnisse. Hereynisches Archiv S. 340--377.

Eckert, Der Fronbote im Mittelalter. Leipzig 1897.

Förstemann, Weistümer für den Rat der Stadt Nordhausen und von dem- selben aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Neue Mitteilungen aus dem Gebiete historisch-antiquitarischer Forschungen im Namen des thüringisch-sächsischen Vereins. Band 1 Heft 3 S.1382. Halle 1834.

Frey, Die Schicksale des königlichen Gutes in Deutschland unter den letzten Staufern seit König Philipp. Berlin 1881.

Göschen, Die Goslarischen Statuten. Berlin 1840.

!) angeführt als U. B. ohne weiteren Zusatz. Die römische Zahl be- zeichnet den Band, die arabische die Urkundennummer, ?) angeführt als H.Z.,