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Geschichte der großherzoglich hessischen Stadt Staufenberg und ihrer beiden Burgen : Festschrift sr. Königl. Hoheit dem Großherzoge von Hessen und bei Rhein Ludewig IV zum 25. August 1883 gewidmet von Rektor und Senat der Landesuniversität / nach den Quellen bearbeitet von Josef Maria Hugo von Ritgen
Entstehung
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War wie hier in Staufenberg ein anstossendes kleines"Thurm- zimmer, oder ein Erker vorhanden, so diente dieser als willkommener Platz, um sich aus dem Treiben des Familienkreises gelesentlich zu- rück zu ziehen, als sogenannter Schmollwinkel.

Tafel VII. Fig. 2, der östliche Theil der Ringmauer mit den beiden Einfahrten und dem Nebenpförtchen, wie derselbe 1861 nach dem Entwurfe v. Ritgens wieder aufgeführt worden ist.) Ueber dem Nebenpförtehen steht die mehr erwähnte Inschrift. Zur Linken des Fahrthors ist noch eine Schiessscharte aus dem Anfange des 16. Jahr- hunderts erhalten.

*) Die Unterschrift zu Fig. 2 ist verdruckt und muss heissen:Einfahrten

in die Unterburg.