Farbkarte 13
atgeber der Wirtschaftswissenschaft iversität Gießen.
eer erscheint zu einer Zeit, in der die tschaftswissenschaft wie der wirtschaft- leuregelung des Studiums erstreben. Die jaller in der Staats- und Privatwirtschaft Ungestellten fordern eine vertiefte Vor- schaftliche Verwaltung. Undererseits er- ler praktischen Berufe kein schematisches verantwortlichkeit des angehenden Volks- Würde seiner Wissenschaft. Erkenntnis, Ifälle der Praxis zureicht, erschließt sich benrücksichten unbefangenen Sinn. Nicht ann darum vor einem Banausentum ge- nur ans Examen denkt und die Unter- Blich unter dem Gesichtspunkt praktischer
Bei allem Zwang zur Okonomisierung es Lebensunterhalts soll der Student das ſin der Busprägung einer geschlossenen hersönlichkeit erblicken. Jje spezialisier- sto schwerer der Ubergang zu einer an- der gewählte Beruf nicht allen Erwar- je breiter die Grundlage des Studiums, wegungsfreiheit im späteren Berufsleben. mz andere Aufgaben zu erfüllen, je nach- ler oder kommunaler Beamter oder als der großen Selbstverwaltungskörper, in r, Landwirtschaftskammer oder Berufs- kartellen, Arbeitgeberverbänden oder Ge- anzamt oder im Urbeitsnachweis oder an i Posten tätig ist. Nur derjenige Volks- ündliche und umfassende Bildung besitzt, olles Studium verleiht, wird sich auf die inen Praktiker behaupten.
3, nicht zu kurzes Studium! Statt der m 6 lieber 8 Semester. Dann bleibt auch „ welche abseits vom Fachstudium liegen,


