Anmerkungen.
¹) Ins Gewicht fallen von meinen Arbeiten namentlich: 1. Die Verfassungs- entwicklung von Goslar im Miitelalter, Zeitschr. d. Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte, German. Abt.(= Z2RG) 47(1927), S. 287— 486; 2. Beiträge zur Topographie von Goslar im Mitttelalter, Zeitschr. des Harzvereins für Gesch. und Altertumskunde(= HZ.) 61(1928), S. 145— 187; 3. Zur Vor- und Frühgeschichte von Goslar, Niedersächs. Jahrb. f. Landesgesch.(= NsJ.) 6(1929), S. 224— 264; 7(1930), S. 265— 320; 9(1932), S. 1—51.
²) Aufzählung an der unten S. 5 Anm. 5 erwähnten Stelle S. 135 Anm. 1.— Die ZaRG. wird hier von M. als„Savignys Zeitschrift für Rechts- geschichte“ zitiert.
³) Näheres hierüber Z2RG. 44(1924), S. 409— 422, insbes. 410 f., 421/22; 45(1925), S. 558— 560; 47(1927), S. 732—739.
¹) Dt. Arch. f. Gesch. des Mittelalters 3(1939), S. 175— 210. ⁵) NsJ. 19(1942), S. 134— 186. 6) VglI. etwa ZRG. 47, S. 292/3.
*) Ich nehme hier Bezug auf das, was ich schon bei anderem Anlaß Z2RG. 44, S. 410 f., 421/2; 45, S. 560; 47, S. 734 f., insbes. 738/9 bemerkt habe.
6) ARG. 47, S. 737 f.
⁹) S. die Hinweise Z2RG. 44, S. 414 Anm. 1; 45, S. 560.
¹⁰) Das Goslarer Urkundenbuch wird nachstehend als UB. ohne weiteren Zusatz angeführt.
14) NsS.J. 6, S. 233 1., 236 f., 247 1.
12) 22RGG. 47, S. 311 1., 315/6; NS J. 6. S. 247 1.
43) NsJ. 6, S. 233 Anm. 25.
14) Neue, sich vielfach mit meinem Standpunkt berührende Ansichten über die Anfänge des Goslarer Bergbaus begegnen auch bei W. Born- hardt, Zur mittelalterlichen Geschichte des Rammelsberger Bergbaus,
Zeitschr. f. d. Berg-, Hütten- und Salinenwesen im Deutschen Reich 1943, Manuskriptdruck, S. 1— 15.
¹⁵) Es heißt hier UB. I 301(1174— 1195), S. 322 Z. 15 f.; Juxta plateam dominorum XXIIII areas, quas dedit prepositus A(delogus) in concambio pro Besincheroht, ubi ecclesia habuit IIII mansos et ex eis VIII solidos, de areis autem XVI solidi dantur. Ahnlich UB. II 300(1282); 419(1285— 1296), S. 422 2Z. 12, 426 2. 3 v. u. bis 427 2Z. 2. VglI. ferner B. I 249, 250(1163).
46) Ns.J. 6, S. 250/51.
¹7) Wenn M.(S. 147) allerdings den Wortzins ableitet aus dem Zins, mit dem der Grundherr eine Verkaufsbude des Jahrmarktes be-


