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gigen Behörde zur Beſtrafung angezeigt wer⸗ den. Kein Student ſoll auch einem andern Studenten ſeine Effecten zum Verſatz oder Verkauf, um ihm dadurch Geld zu verſchaf⸗ fen, geben, widrigeufalls ein ſolcher Pfand⸗ geber gegen den Pfandnehmer keine Ent⸗ ſchädigungsklage haben. Würde übrigens ein Student etwas dergeſtalt durch einen Andern verſetzen laſſen, daß der Gläubi— ger nicht wiſſen könnte, daß das Pfand ei⸗ nem Studenten gehöre, ſo ſoll der in dieſem Falle ſich in bona fide befindende Gläubiger zuvörderſt ſeinen Regreß an den Mäkler neh⸗ men, dann aber, wenn dieſer inſolvent iſt, das Pfand bis zur Zahlung des Pfandſchil⸗ lings zu behalten befugt ſeyn.
§. 51. Alle Bürgſchaften und Inter⸗ ceſſionen eines Studenten für den andern ſind ungültig.
§. 52. Es iſt übrigens dieſen das Schuldenweſen der Academiker betreffenden Verfügungen der Sinn nicht beizulegen, als ob dieſelben ungeahndet und ohne alle Ver⸗ bindlichkeit zur Wiederbezahlung nicht privile⸗
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