utſches nalter voren, genug
egabt, regen erzen, dem
Glanz, Jeſſeln ſtolzes eiſter⸗
äuend blüht, immer
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ſingt jagen. liegt's
voll; ird in auſen. alten
8. Erfüllt iſt jenes Wort: der König iſt nun frei, der Nibelungen hort erſteht und glänzet neu! Es ſind die alten deutſchen Ehren, die wieder ihren Schein bewähren: der Väter Sucht und Mut und Ruhm, das heil'ge deutſche Kaiſertum!
6. Wir huld'gen unſerm herrn, wir trinken ſeinen Wein; die Freiheit ſei der Stern, die Loſung ſei der Rhein! Wir wollen ihm aufs neue ſchwören; wir müſſen ihm, er uns gehören. Dom Felſen kommt er frei und hehr: er fließe frei in Gottes Meer! Max von Schenkendorf. 1814.
31. Es ſteht ein Wirtshaus um grünen Khein. Eigene Weiſe.
1. Es ſteht ein Wirtshaus am grünen Rhein, von Reben und Roſen umkränzt. Drin hat der Wirtin Töchterlein den perlenden Wein kredenzt. Der Trunh der Wirtin war gut, fürwahr, hell blinkte ſein goldener Schein! l: Doch feuriger war das Augenpaar vom lieblichen Töchterlein!:]
2. Ich trank ein Schmollis mit kräft'gem Sug dem Kinde ſo roſig und ſchön; als ich nach meiner Zeche frug, hab' ſtill ich ſie weinen ſeh'n. Und als ich weiter dann zog ins Land, von ſeligen Stunden beglückt, ſ: da hat mir des Mägdleins liebe hand mit Roſen den hut geſchmückt!:J
3.„Fahr wohl, Gott gebe dir gut Geleit, du friſcher, du fröhlicher Knab'!“ Die Roſen ſagen, wie allezeit ich herzinnig lieb dich hab'!“— Das war, ihr Burſchen, ein teurer Wein, mein teuerſter wohl, ohne Scherz! l: Ich zahlte nicht Gold, nicht Edelſtein, ich gab ihr mein junges hHerz.:]
32. Es zogen auf ſonnigen Wegen. Eigene Weiſe.
1. Es zogen auf ſonnigen Wegen drei lachende Mädchen vorbei, ſie ſchwenkten die Röcke verwegen und trällerten alle drei. Ti⸗rallala— uſw.
2. Sie ſchwenkten ſoldatiſch die Beine und zogen ſo ſtolz durch den hain; ich ward mir ſchlüſſig für keine, drum nahm ich ſie alle drei. Ti⸗rallala.— uſw.
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