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dern laus. 18.]
2. Ihr alten Gaſſen grad' und krumm, ich zieh' nicht
mehr in Euch herum, nicht tönt mein Lied in Saus und
Braus. Sing ſang uſw.
3. Und wo ein herz voll Liebe heiß, ich es gar bald zu finden weiß, mein herz iſt weit, ein offnes haus. Sing ſang uſw.
4. Feinsliebchen, ſcheide ich von hier, dies letzte Liedchen ſing, ich dir, leb' wohl und denk' im ſtillen haus. Sing ſang uſw.
5. Und kommt der letzte Kugenblick, ich hab geliebt, es war mein Glück, doch jetzt iſt's aus,'s iſt alles aus. Sing ſang uſw.
6. Der letzte Gang, der letzte Schmiß, wie ſchmecken beide gar ſo ſüß, im letzte Gang die Klinge ſprang. Sing ſang uſw.
29. Fuchſentum. Singweiſe: Einſt ſpiel't ich.
1. Einſt lebt' ich ſo harmlos in Freiheit und Glück; gefüllt war der Beutel, ſtets heiter mein Blick; ich klirrte mit Sporen, ich ſchwang das Rapier; zu frohen Geſängen, wie ſchmeckte das Bier! Frohlockend ſtets ſchwärmt ich durch Fluren und hain. l: O ſelig, o ſelig, ein Fuchs noch zu ſein!
2. Jetzt hab ich Semeſter und heiß' altes haus; das war ja mein Sehnen, da ſtrebt ich hinaus! Kein Moos nun in Bänken, der Bären ſoviel, die brummen entſetzlich, nie werden ſie ſtill! Die Schätze der Weisheit ſind auch noch nicht mein.[: O ſelig, o ſelig, ein Fuchs noch zu ſein!:]
3. Und endet der Burſche und muß er nach haus, um— armen ihn Freunde noch einmal beim Schmaus. Don manchen vergeſſen, der nahe ihm ſtand, verläßt er der Freiheit geheiligtes Land: er wird ein Philiſter und ſteht ſo allein; o ſelig, o ſelig, ein Fuchs noch zu ſein!
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