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Philister-Lieder der Adelphia : zum 20jährigen Stiftungsfest / gewidmet von Otto Roth
Entstehung
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uns hernieder, vergnügt uns zu den Vätern reih'n. Seier⸗ lich ꝛc.

4. Herr Bruder, trink' auf's Wohlſein deiner Schönen, die deiner Jugend Traum belebt! Laß ihr zu Ehr'n ein flottes Hoch ertönen, daß ihr's durch jede llerve bebt! Seierlich ꝛc.

5. Iſt einer unſrer Brüder dann geſchieden, vom blaſſen Tod gefordert ab, ſo weinen wir und wünſchen Ruh und Srieden in unſers Bruders ſtilles Grab. Wir weinen und wünſchen Ruhe hinab in unſers Bruders ſtilles Grab.

31. Die Tore am Thore.

Uer allen den Mädchen ſo blink und ſo blank gefällt mir am beſten die Lore; von allen den Winkeln und Gäßchen der Stadt gefällt mir's im Winkel am Thore. Der Meiſter, der ſchmunzelt, als hab' er Verdacht, als hab er Verdacht auf die Lore; ſie iſt mein Gedanke bei Tag und bei Hacht und wohnet im Winkel am Thore.

2. Und kommt ſie getrippelt das Gäßchen hinab, ſo wird mir ganz ſchwül vor den Augen; und hör' ich von Weitem ihr leiſes Klipp, Klapp, kein lliet oder Band will mehr taugen. Die Damen bei Hofe, ſo ſehr ſie ſich zier'n, ſie gleichen doch nicht meiner LCore; ſie iſt mein Gedanke bei Tag und bei Nacht und wohnet im Winkel am Thore.

3. Und kommet die liebe Weihnacht heran, und ſtrotzt mir das Geld in der Weſten, das Geld, das die Mutter zum Rock mir geſandt, ich gebes ihr, bei ihr iſt's am beſten; und würden mir Schätze vom Teufel gebracht, ich trüge ſie alle zur Lore; ſie iſt mein Gedanke bei Tag und bei flacht und wohnet im Winkel am Thore.

4. Und kommt nun endlich auch Pfingſten heran, nach Handwerksgebrauch müßt' ich wandern; dann werd' ich je⸗

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