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Philister-Lieder der Adelphia : zum 20jährigen Stiftungsfest / gewidmet von Otto Roth
Entstehung
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Hurrah, ſchon ſind wir drin! Sein Keller iſt nicht ſchlecht beſetzt, hurrah, wir trinken ihn!

4. O armes, frommes Pfarrerherz, heut' hat der Böſe Nlacht! Vergeblich rief er kellerwärts, daß das Gewölbe kracht: Schwein da! Schwein' da bei dem Wein dal Heißt das ſich aufgeführt? O, laßt mir doch die Competenz, die einem Pfarr gebührt!

5. Und als die Glocke Ein Uhr ſchlug, das Heer ſang dumpf und hohl:Kerr Pfarr', Kerr Pfarr', jetzt han wir g'nug, HKerr Pfarr', jetzt lebet wohl! Raus jetzt! Raus aus dem Haus jetzt! Herr Pfarr', und bleibt geſund!'s fließt nirgend mehr en Troppen Wein aus Krug und Hahn und Spund!

6. Da flucht der Pfarr':Ich dank' recht ſehr! Schwer⸗ noth!'s iſt Alles hin! So will ich ſelbſt im wilden Heer als Seldcaplan mitzieh'n! Naus jetzt! Naus aus dem Haus jetzt! Herr Ritter, ich ſchlag' ein! Iſt all mein Wein zum Teufel, ſoll ein Andrer Pfarrherr ſein! Huſſah, halloh! jo hihaho! rundiridi, langt's nit: Hoidiridoh, ſelbſt mit! Hölliſcher Chor, heut' reit' ich vor: Naus! Naus!! Haus!!! S.

30. Aied der Freude.

U hoh'n Glymp herab ward uns die Sreude, ward uns der Jugendtraum beſcheert; drum, traute Brüder, trotzt dem blaſſen Hleide, der unſre Jugendfreuden ſtört! Solo(oder Chor). Seierlich ſchalle der Jubelgeſang ſchwärmender Brüder bei'm Becherklang! Chor. feierlich ſchalle der Jubelgeſang ſchwärmender Brüder bei'm Becherklang!

2. Verſenkt in's Meer der jugendlichen Wonne, lacht uns der Sreuden hohe Sahl, bis einſt am ſpäten Abend uns die Sonne nicht mehr entzückt mit ihrem Strahl. Seierlich ꝛc.

3. So lang' es Gott gefällt, ihr lieben Brüder, wollen wir uns dieſes Lebens freu'n, und fällt der Vorhang einſtens

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