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Philister-Lieder der Adelphia : zum 20jährigen Stiftungsfest / gewidmet von Otto Roth
Entstehung
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Rappen zum Schein und ſtelle mich hinter das Thor: ich thu, als führ ich ins Heu, ich thu', als führ ich ins ha, ha, ha, ha, ha, Heu! juchhei! ich thu', als führ ich ins Heu!

3. Bald kam ein Reiter das Dörfchen herab, ſo nett, wie ein Hofkavalier. Das Weibchen am Senſter ein Seichen ihm gab und öffnete leiſe die Thür'. Mein Mann iſt gefahren ins Heu, mein Mann iſt gefahren ins ha, ha, ha, ha, ha Heu! juchhei! mein Mann iſt gefahren ins Heu!

4. Sie drückte den blühenden Buben an's Herz, und gab ihm manch' feurigen Kuß. Dem Bauer am Guchkloch' ward ſchwül bei dem Scherz; er ſprengte die Thür' mit dem Suß. Ich bin nicht gefahren ins Heu! ich bin nicht gefahren ins ha, ha, ha, ha, ha, Heu! juchhei! ich bin nicht gefahren ins Heu!

5. Der Reiter, der machte ſich, wie ein Dieb, durchs Senſter geſchwind auf die Slucht; doch ſie ſprach bittend: Lieb Männchen, vergieb! er hat mich in Ehren beſucht. Ich dachte, du führeſt ins Heu! ich dachte, du führeſt ins ha, ha, ha, ha, ha, Heu! juchhei! ich dachte, du führeſt ins Heu!

6.Potz Hagel! und wär' ich auch Meilen weit gefahren ins Heu oder Gras, verbitt' ich zum Henker! doch während der Seit mir ſolchen verwetterten Spaß. Da fahre der Teufel

ins Heu! da fahre der Teufel ins ha, ha, ha, ha, ha, Heu! juchhei! da fahre der Teufel ins Heu! Langbein.

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15. Am Grenzwall.

G Römer ſtand in finſt'rer Nacht am deutſchen Grenz⸗ wall Poſten, fern vom Caſtell war ſeine Wacht, das

Antlitz gegen Gſten, da regt ſich feindlich was im Sluß, da ſchleicht und hallt' was leiſe, kein Paean von Horatius, ganz wildfremd war die Weiſe:Ha, hamm', hammer dich emol,