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Philister-Lieder der Adelphia : zum 20jährigen Stiftungsfest / gewidmet von Otto Roth
Entstehung
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müh' verſüßt, dort möcht' ich ſein, dort möcht' ich ſein, bei dir, du vater Rhein, auf deinen Bergen möcht' ich ſein.

2. Ach, könnt' ich dort in leichter Gondel ſchaukeln und hörte dann ein ſchönes Winzerlied, viel ſchönre Träume würden mich umgaukeln, als ſie der Pleiße flaches Ufer ſieht. Dort möcht' ich ſein, dort möcht' ich ſein, wo deine welle rauſcht, wo's Echo hinter'm Selſen lauſcht.

3. Dort, wo der grauen Vorzeit ſchöne Cügen ſich freund⸗ lich drängen um die Phantaſie, und Wirklichkeit zum Märchen⸗ zauber fügen, dort iſt das Land der ſchönen Poeſie, dort möcht' ich ſein, dort möcht ich ſein, bei dir, du Vater Rhein, wo Sagen ſich an Sagen reih'n.

4. Wo Burg und Klöſter ſich aus Nebel heben und jedes bringt die alten Wunder mit, den kräft'gen Ritter ſeh' ich wieder leben, er ſucht das Schwert, mit dem er oftmals ſtritt. Dort möcht' ich ſein, dort möcht' ich ſein, wo Burgen auf den Höhen wie alte Leichenſteine ſteh'n.

5. Ja, dorthin will ich meinen Schritt beflügeln, wohin mich jetzt nur meine Sehnſucht treibt, will freudig eilen zu den Rebenhügeln, wo die Begeiſt'rung aus Pokalen ſchäumt! Bald bin ich dort, bald bin ich dort, und du, o Vater Rhein, ſtimmſt froh in meine Sehnſucht ein.

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14.

niedliches Mädchen, ein junges Blut, erkor ſich ein Landmann zur Srau; doch ſie war einem Sol⸗ daten gut, und bat ihren Alten einſt ſchlau: er ſollte doch fahren ins Heu, er ſollte doch fahren ins ha, ha, ha, ha,

ha, Heu! juchhei! er ſollte doch fahren ins Keu! 2. Ei, dachte der Bauer, was fällt ihr denn ein? ſie hat mir etwas auf dem Rohr. Wart'! Wart! Ich ſchirre die

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