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Sie entweder Moral und Pastoral, wie früher Hirscher ¹), oder die ganze neutest. Exegese, wie Feilmoser ²), übernehmen, je nachdem es sich mit der 5. Lehrstelle gestalten wird. Privatdozent Grafs) nämlich bleibt vor der Hand, was er ist, und behält seine Lehr- fächer, Pastoral und die andere Hälfte der neutest. Exegese.
Ich brauche nur noch hinzuzufügen, daß die Fakultät ein Interesse hat, Ihre Beförderung zum Ordinarius, falls Sie jetzt in der be- merkten Eigenschaft bei ihr eintreten sollten, möglichst zu be- schleunigen, um sie in den Stand zu setzen, über das Gesagte sich vollkommen zu orientieren und Ihre Ansicht und etwaigen Wünsche auszusprechen.
Nun überlegen Sie und erfreuen Sie mich bald mit einem Schreiben!
Mit Verehrung und Liebe Ihr ergebenster Dr. Kuhn.
1) Johann Baptist Hirscher, geb. 1788 zu Alt-Ergarten, einem Weiler der Pfarrgemeinde Bodnegg bei Ravensburg, ordiniert 22. Sept. 1810, 29. Nov. 1810 Vikar in Röhlingen bei Ellwangen, 28. Sept. 1812 Repetent am Priesterseminar zu Ellwangen, 20. Juni 1816 Prof. der Philosophie am Lyzeum Ellwangen provisorisch, 16. Sept. 1817 definitiv Prof. am Gymnasium Rottweil, 22. Nov. 1817 Prof. der Moral- und Pastoraltheologie an der Üniversität Tübingen, 27. Sept. 1837 Prof. der Moral an der Universität Freiburg i. Br., 7. Okt. 1839 Domkapitular und Okt. 1850 Domdekan daselbst, gest. 5. Sept. 1865; vgl. Hub. Fr. Schiel, Johann Baptist von Hirscher. Eine Lichtgestalt aus dem deutschen Katholizismus des XIX. Jahrhunderts 1926, 24 ff. 1
2) Andreas Benedikt Feilmoser, geb. 1777 zu Hopfgarten (Tirol), 1796 Eintritt in das Benediktinerstift Fiecht, 1798 ins Benediktinerstift Villingen, 1800/06 Prof. für Exegese und Moral bezw. KG. daselbst, 1806 Prof. der alttest. und seit 1808 auch der neutest. Exegese an der Universität Innsbruck, 25. April 1820 an Stelle des nach Bonn berufenen Prof. Gratz zum Prof. der neutest. Exegese in Tübingen ernannt, gest. 20. Juli 1831; Nekrolog: ThO. 1831, 744 ff. von Möhler; Kl. XIII1, 348 ff.
3) Anton Graf, geb. 1811 zu Baldern, Studierender der Theo- logie an der Universität Tübingen 1830/34, 1834 Teil des Preises der Speyerschen Stiftung und 2. homiletischer Preis, 4. Nov. 1835 ordiniert, Ostern 1837 Repetent am Wilhelmstift in Tübingen, 17. Jan.
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Sie haben trauen beeh wieder auf schritten gla Lebensrichtu lich und mit mit derselber freuten.
Wollte ich prüfung und ich mich gar ken nicht be bezeichnen, alles, was ic mit welcher scheidung m die Motive e
Sie sehen mich rein in neten, sind i Jahre ein ste werden; inde lSas Prinata und Teilnahn tät in Lübin, und 28. März lesungen, 1.


