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V. The Rites, Ceremonies, and Polity of the Anglican Church, as exemplified in the Monuments of the Language, chrono- logically arranged*).
VI A BPhilosophical Grammar of the Anglo-Saxon Language, in its Relation especially to the other Members of the Teutonic Family.
Das Erscheinen dieser Werke ist wohl vor allem deshalb unterblieben, weil Klipsteins erste Veröffentlichungen, für die er anscheinend lange keinen Verleger fand, ihn in schwere Geldnöte gebracht hatten. Er hatte inzwischen eine Tochter der Familie in St. James, Santee, geheiratet, bei der er Haus- lehrer war, und auch das Vermögen seiner Frau war den unrentablen Veröffentlichungen zum Opfer gefallen. UÜber
Klipsteins letzte Lebensjahre ist nichts bekannt; sie sollen
unglücklich gewesen sein. Er starb in Not, 1879 ²).
IV.
Unter diesen mißlichen Umständen, die Klipsteins Lebens- abend verdüsterten, muß die Verleihung der Doktor- würde der Universität Gießen einer der Höhepunkte seines Lebens gewesen sein.
Indem Klipstein einen deutschen akademischen Grad an- strebte, wandelte er auf den Spuren bedeutender Amerikaner, die zu Anfang und in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts auf deutschen Universitäten, besonders in Göttingen, studierten oder doktrierten. So empfing der nachmalige Staatsmann und Gräzist Edward Everett 1817 als erster Amerikaner zu Göttingen den Doktorhut; bald folgte George Ticknor, der Hispanist, und der Historiker G. Bancroft, später der Balladen- forscher F. J. Child und der Indogermanist W. D. Whitney.
Vermutlich war L. F. Klipstein der erste Amerikaner, der in Gießen zum Doktor promovierte. Was Klipstein veranlaßte, gerade mit Gießen wissenschaftliche Beziehungen anzuknüpfen, war sicherlich vor allem seine verwandtschaftliche Verbindung
¹) Zu II.—V. die Bemerkung des Verlags:“*The last four of these works will each appear in a uniform orthography, with the variations as well as the different readings given in every ease. No. III will also contain the prose version of the Life of St. Guthlac.“
2) Callaway, a. a. O., S. 12: He died under a cloud'(nach Henne-
man, a. a. O.).


