gang 1788, S. 345 ff.) und„Antwort auf Jaco b ie
(Nr. 24, S. 209 ff.) in den Intelligenzblättern der Jenai- schen Literatur-Zeitung Nr. 35, S. 306. Diesem Anhang fügt Schaumann noch historische Nachträge hinzu; sie enthalten das„Churhannöversche Confiskations-Re- ript“ vom 14. Januar 1799, die Mitteilung, daß Fried- ch Wilhelm III. dem Ersuchen der Kurfürstlich ächs. Regierung nicht entsprochen, sondern die Unter- suchung der Angelegenheit seinem Oberkonsistorium überwiesen habe. Schaumann macht seine Leser mit dem im Jahre 1798 erschienenen anonymen„Schrei- ben“¹) eines Vaters an seinen studierenden Sohn“ bekannt, als dessen Verfasser Prof. Gabler zu Altdorf vermutet wurde, bis dieser selbst sich in seiner„Notgedrungenen Protestation gegen ein falsches Gerücht“ wehrte. Auch diese Protestation teilt er mit,„damit andre daraus ler- nen, aus welchen Gesichtspunkten die philosophischen Untersuchungen über Gott zu betrachten seien“(S. 80).
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¹) Abgedruckt in den gerichtl. Verantwortungsschriften. Bei- lage C und V. 302.


