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don jenem élauben, der ſich ſtets erhöhter
Bald kühn heroordrängt, bald geduldig ſchmiegt, Damit das 6ute wirke, wachſe, fromme,
Damit der lag dem édlen endlich komme.
Doch hat er, ſo geübt, ſo vollgehaltig
Dieß breterne éerüſte nicht verſchmäht;
Hier ſchildert er das Schickſal, das gewaltig
don Lag zu ſacht die Erdenachſe dreht,
Und manches tiefe Werk hat, reichgeſtaltig, Den Wert der Kunſt, des Künſtlers Wert erhöht. Er wendete die Blüte höchſten Strebens,
Das Leben ſelbſt, an dieſes Bild des Lebens.
ihr kanntet ihn, wie er mit Rieſenſchritte Den Kreis des Wollens, des Dollbringens maßz, Durch Zeit und Land, der Dölker Sinn und Sitte, Das dunkle Buch mit heiterm Blicke las; Doch wie er atemlos in unſrer Mitte, In Leiden bangte, kümmerlich genas, Das haben wir in traurig ſchönen jahren, Denn er war unſer, leidend miterfahren.
Ihn, wenn er vom zerrüttenden 6ewühle
Des bittern Schmerzes wieder aufgeblickt,
Ihn haben wir dem läſtigen 6efühle
Der 6egenwart, der ſtockenden, entrückt,
ſllit guter Kunſt und ausgeſuchtem Spiele
Den neubelebten edlen Sinn erquickt,
Und noch am Bbend vor den letzten Sonnen éin holdes Lächeln glücklich abgewonnen.
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