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Denn er war unſer! Mag das ſtolze Wort Den lauten Schmerz gewaltig übertönen! Er mochte ſich bei uns, im ſichern Port, flach wildem Sturm zum Dauernden gewöhnen. Indeſſen ſchritt ſein 6eiſt gewaltig fort Ins Ewige des Wahren, 6uten, Schönen, Und hinter ihm, in weſenloſem Scheine, Cag, was uns alle bändigt, das 6emeine.
ſlun ſchmückt er ſich die ſchöne 6artenzinne,
Don wannen er der Sterne Wort vernahm, Das dem gleich ew'gen, gleich lebend'gen Sinne 6eheimnisvoll und klar entgegen kam. Dort, ſich und uns zu köſtlichem 6ewinne Derwechſelt er die Zeiten wunderſam, Begegnet ſo, im Würdigſten beſchäftigt,
nerung, der ſacht, die uns entkräftigt.
Ühm ſchwollen der 6eſchichte Flut auf Fluten, Derſpülend, was getadelt, was gelobt, Der Erdbeherrſcher wilde heeresgluten, Die in der Welt ſich grimmig ausgetobt, Im niedrig Schrecklichſten, im höchſten 6uten ſlach ihrem Weſen deutlich durchgeprobt. ſlun ſank der Mond, und zu erneuter Wonne Dom klaren Berg herüber ſtieg die Sonne.
ſiun glühte ſeine Wange rot und röter Don jener jugend, die uns nie entffliegt, Don jenem Mlut, der, früher oder ſpäter, Den Widerſtand der ſtumpfen Welt beſiegt,
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