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1834 Nr. uches läßt
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ſteuern. Zu Hoͤchſt traf indeſſen Becker zu wenige Intereſ⸗ ſenten an, ſo daß in der Hauptſache nichts verhandelt werden konnte. Dagegen erhielt derſelbe bei dieſer Gelegenheit nach Vorbringen des Weidig'ſchen Anliegens eine Summe Geldes, welche er, mit einigen zu Gießen angeblich geſammelten Tha⸗ lern vermehrt, an Pfarrer Weidig ablieferte, der ihn anwies, die ganze Summe von etwa 40— 50 fl. zur Beſtreitung der Druckkoſten von Flugſchriften dem Dr. Eichelberg zu uͤber⸗ bringen, was auch geſchah.
Der vorerwähnte Auszug der Schrift des Abbé Lamen⸗ nais war übrigens wirklich bereits in die Hände des Dr. Eichelberg, welcher auch dieſe Schrift zum Drucke befördern ſollte, gelangt, und es ſcheint der Druck nur darum nicht ſtatt⸗ gefunden haben, weil inzwiſchen die Verhaftung Eichelberg's, unter deſſen in Beſchlag genommenen Papieren auch jener Aus⸗ zug ſich befand, erfolgte.
Die letzte auf die Verbreitung von Flugſchriften bezügliche Thäͤtigkeit der Uebelgeſinnten äußerte ſich auf eine Anregung von Frankfurt aus. Es war nämlich ein Manuſcript zur Fort⸗ ſetzung des ſchon fruͤher in verſchiedenen Lieferungen erſchienenen ſ. g. Bauern⸗Converſationslexikon's, welches eine revo⸗ lutionäre Tendenz hatte und höchſt wahrſcheinlich aus dem Frankfurter Männerbund hervorgegangen war, durch einen jungen Menſchen aus Bonames dem Pfarrer Flick mit der Bitte überbracht worden, es zur Weiterbeſorgung an einen jungen Butzbacher abzugeben und demſelben bemerklich zu machen, daß man deſſen baldigen Abdruck(zu Marburg) wünſche, damit, wie Flick auf desfallſige Erkundigung in Näherem ge⸗ hört haben will, aus dem Forterſcheinen des Bauern⸗Converſa⸗ tionslexicons der Verdacht von einem der Autorſchaft der früh⸗ eren Lieferungen bezuchtigten und damals ſchon in Unterſuchung und Haft ſich befindenden Frankfurter abgewendet werde. Dieſes Manuſcript gelangte hierauf nach Gießen und von da durch einen Studenten nach Marburg zu Dr. Eichelberg, der es völlig umarbeitete und dann drucken ließ. Sämmtliche Druck⸗


