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gleen ab, einen anderen Theil brachte Student von Stock⸗ hauſen von Marburg, gleichzeitig mit einer Quantität des 5ten Blattes des ſ. g. Leuchters, nach Gießen, wo dieſelben zuerſt bei dem Studenten Sartorius, zu dem Guſtav Clemm den zunächſt an ihn addreſſirten von Stockhauſen führte, dann bei dem Candidaten Weyprecht niedergelegt wurden, welcher ſie theils durch die oben ſchon erwähnte Geſellſchaft junger Bürger in der Umgegend von Gießen verbreiten ließ, theils an junge Butzbacher abgab, welche auf dieſelbe Weiſe in und um Butzbach damit verfuhren. Auch Weidig ließ ſich allen Anzeigen nach angelegen ſeyn, die ihm zugekommenen Exemplare ſowohl ſelbſt, als durch Andere, denen er ganze Quantitäten davon mittheilte, möglichſt in Umlauf zu bringen.
Außerdem hatte auch Dr. Eichelberg, wie glaubhaft verſichert wird, eine Schrift entworfen, welche er als„zweite Botſchaft des heſſiſchen Landboten“ zum Drucke beſtimmt hatte. Sie erhielt jedoch die Billigung der übrigen Betheiligten nicht und blieb deshalb ungedruckt.— Auch Andere noch ſollen ähnliche erſolgloſe Verſuche gemacht haben.
Die Koſten des Druckes jener Schriften ſind, nach Aus— ſage des Aug. Becker, zum Theil von dem Geld beſtritten worden, welches derſelbe gelegentlich einer im October 1834 nach Hoͤchſt am Main unternommenen Reiſe geſammelt hatte und das durch Beiträge Anderer vermehrt worden war. Es hatte nämlich, ohne Zweifel im Sinne der Badenburger Ver⸗ ſammlung, um jene Zeit zu Höchſt*) eine Zuſammenkunft von Männern aus dortiger Gegend, die ſich für die Verbreitung von Flugſchriften intereſſirten, ſtattfinden ſollen und es war zu derſelben auch Weidig eingeladen worden, wenigſtens hatte er doch hiervon zeitig Kenntniß erlangt. Verhindert, an dieſer
*) Nach A. Becker's Angabe eröffnete ihm Weidig: man wolle ſich in der Höchſter Verſammlung über das, was von den Patrioten in den jetzigen Verhältniſſen zu thun ſey, ſowie über etwaige Anſchaffung und Aufſtellung einer geheimen Preſſe beſprechen,.


