Zur Geſchichte des ſtudentiſchen Zweikampfes auf der Gießener Hochſchule.
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liche Keilereien uncr Siubcnien rrſieornrr furden o heute nicht zu den Seltenheiten gehören und die Stelle der „Rencontres“ von ehedem vertreten. Wenn auch ſo mancher idylliſche Winkel, ſo manche enge Kneipen, weiland geduldige Zeugen eines feuchtfröhlichen Treibens, wie das ſeiner Zeit ſo berühmte„Looſe Höbche“, verſchwunden ſind, und das geſellige Leben der einzelnen Korporationen in prächtigen Corpshäuſern oder in neuzeitlichen„Reſtaurants“ ſich vor⸗ zugsweiſe abſpielt, ſo iſt doch dem Gießener Studentenleben ſein idylliſcher Reiz nicht ganz verloren gegangen. Mag das Auge des Geſetzes heute ſchärfer wachen als in der guten
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durch die Finger, wofern er es nicht gar zu toll treibt, und Wahrheit ſpricht noch heute das Bu ſchenlied:„Die Philiſter ſind uns gewogen meiſt, ſie ahnen im Burſchen, was Freiheit heißt.“ Das Studentenſprüchlein aus dem Jahre 1751:„In


