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deutſches Kunſtverke
dem allge⸗
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eine ziemlich vollſtändig bkonomiſch⸗ kameraliſtiſch⸗ und geographiſche Bibliothek von mehreren 1000 Bänden vorhanden, welche bisher unter der Leitung und ſpeci⸗ ellen Aufſicht des Geh. R. R. und Profeſſors Crome bis auf die neueſte Zeit unterhalten worden iſt.
Durch außerordentliche Zuflüſſe, bey Promotio⸗ nen, Inſcriptionen u. ſ. w. mag immer bisher doch alljährlich die Summe von 6 bis 700 fl. für neue Werke verwandt worden ſeyn,
Wird man nun die, der Univerſität ſchon zuge⸗ ſicherten Doubletten der Darmſtädter öffentlichen Bibliothek einperleiben, ſo kann ſie leicht einen Schatz von 70 bis 30000 Bänden enthalten, den viele deutſche Univerſitäten n icht beſitzen.
Mir iſt es nicht entgangen, daß auch unter dem Univerſitäts⸗Beſuche eine Mode exiſtirt.
Ich erinnere mich, daß es zur Mode gehörte, Erlangen, Marburg, Würzburg, Jena, Heidelberg und Göttingen zu beſuchen. Aber auch Gießen wurde und wird noch, ſeiner gehaltvollen Lehrer ſowohl, als des angenehmen und wohlſeilen Aufenthalts halber, von Ausländern beſucht.
Oft ſehr geringfügige Urſachen mußten die Veran⸗ laſſung dazu hergeben, daß der Zug ſich einer andern Univerſität zuwandte. Jetzt iſt's wieder Mede nach Göt⸗ tingen zu wandern, und ohne daß dieſer ſonſt ſo berühm⸗ ten Univerſität, ſeit der bekannten Poriode ihres Verru⸗ fes, weſentliche Erweiterungen ihrer Inſtitute oder Ver⸗ mehrung des Lehrer⸗Perſonals zu Theil geworden wä⸗ ren, ſehen wir jetzt aus dem Großherzogthum Heſſen


