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Charakterloſigkeit, die es mit keiner Partei verderben wolle, (ein ſolcher Vorwurf verräth weiter nichts, als die Unkenntniß und den Unverſtand deſſen, der ihn erhebt); ſondern die ſpeku⸗ lative Theologie vermittelt und vertilgt die Extreme dadurch, daß ſie, was beide Wahres haben, als den eigenthümlich chriſtlichen Glaubenskern anerkennt und in ſich zur höhern Einheit vereinigt. Als vor nicht langer Zeit dieſe Richtung, die durch einen we— ſentlichen Fortſchritt der theologiſchen Zeitbildung hervorgerufen war, ſich auch in Gießen einen Katheder gründen wollte, hat ſich die Inkonſequenz und das Vorurtheil des alten, banauſiſchen und unklaren Rationalismus mit Händen und Füßen und Zungen dagegen gewehrt, ſo daß die Mahnen des ſel. Profeſſors Meier noch jetzt wegen des, bei Lebzeiten des Biedermannes verletzten Gaſtrechts gerechte Beſchwerden führen dürfen. Daß die theo⸗ logiſche Fakultät, nach Meier's Tode, die ſpekulative Richtung deſſelben nicht wieder vertreten und erſetzt wiſſen wollte, verſtand ſich von ſelbſt. Das Gerücht von einer Berufung des Dr. David Friedrich Strauß war natürlich bloße Ironie. Aber daß die Staatsregierung nicht auf die Vertretung dieſer Richtung bei der Wiederbeſetzung der erledigten Profeſſur bedacht war,— ein Umſtand, der ſich mit den ſehr bedeutenden Verdienſten, die ſich die Gr. heſſ. Regierung ſonſt um die Univerſität erworben
hat, nicht recht verträgt,— beweiſt eben, daß ſie ſelber der
Erkenntniß des wahren theologiſchen Bedürfniſſes fremd geblieben iſt, und alſo die Einſeitigkeit einer Fakultät, die bis auf Weiteres das Heil der Zukunft von ſich ausſchließen zu wollen ſcheint, nicht auszugleichen im Stande war.
In dieſem Mangel einer ſpekulativen Theologie liegt eine Haupturſache, daß viele heſſiſche Theologen und Geiſtlichen auf einem ſo niedrigen Bildungsſtande ſich befinden; weil ſie nämlich keine Ahnung bekommen, daß es etwas Höheres gebe, als die ordinaire Oberflächlichkeit der rationaliſtiſchen Richtung, mit ihrem ſeichten Moralismus. Das ſieht man auch an dem Spiegel der heſſiſchen Theologen, der Darmſtädter Allg. Kirchen⸗ zeitung, die mehr als einmal hat hören müſſen, daß ſie den leibhaftigen Nitter von der traurigen Geſtalt vorſtelle. Will Jemand mit dem verbrauchten Einwand kommen, die deſtruktive Seite der modernen Religionsphiliſophie ſey Grundes genug, ſie


