jen des neuen Gießener Studienplans ꝛc. 195
d dec wieder ſenſchaft eben ſo wenig abhängig ſeyn, ohne zum Werkzeug und Staatsdiener Handwerk derſelben, zum leidigen Dienſte des Nutzens und Brod⸗ ſch widerſpie awerbs herabzuſinken; im Gegentheil ſollen die Reſultate der nd Meinungen Piſſenſchaft alle Poren und Verhältniſſe des Lebens ſofort e gehen. Jis dorchdringen, wie ein Sauerteig mit ſeiner Kraft den übrigen berzeugung zu Teig; ſie ſoll das Leben erſt geſtalten, gründen, und es fort⸗ ci die Wiſſer, während von Stufe zu Stufe über die Beſchränktheit und Unzu— der Meinung länglichkeit erheben, ſoll Staat und Volk von Innen heraus die Staatsbe umbilden und regeneriren. Dies iſt die würdige Aufgabe der el herab in das Wiſſenſchaft, ſoll dieſelbe anders keine Phraſe ſeyn, und hiegegen welches letzter lißt ſich nichts Begründetes und nichts Geoffenbartes einwenden. Für ddiener, die auf Auktoritätsgläubige ſtehe hier eine Stelle der deutſchen Jahr⸗ le waren, an hücher zum Zeugniß, wie die Stimme freier Wiſſenſchaft aus ch ihrer Anſich dem Munde eines philoſophiſch gebildeten Mannes ganz anders Uirt die Wiſſen kingt, als die Auktoritäten des Hrn. von Linde.„Die Wiſſen⸗ enern bei Leihe ſchaft(heißen dte Worte) iſt überall zu befreien von der fremden Syſtem taugt Auktorität, welchen Namen ſie auch führt, von der Praxis, der en!) Aber von ſie als Werkzeug dienen ſoll, und von der Vorausſetzung, daß nan ganz, daß Geiſt und Kenntniß nur für den Dienſt des gemeinen Lebens es und Stabiles und des gemeinen Bedürfniſſes zuzurichten ſeyen, während um⸗ und weſentlichen gkkehrt das Leben nicht nur dem Erfolge, ſondern auch dem fortſchreitenda ausgeſprochenen Prinzipe nach unter die Herrſchaft des Geiſtes darf ſich vof und der Wahrheit geſtellt werden muß. In der Literatur exiſtirt, nipiren wollen wenn auch verfolgt und verketzert, dieſe freie autonomiſtiſche uch auf ſie mü Wiſſenſchaft; die Literatur ſelbſt aber iſt noch nicht der Polizei⸗ un der Wiſſen verfaſſung entwachſen, und zur ethiſchen Autonomie hindurch tsidee zu bilden gedrungen..... Allerdings fehlt es aber auch bis jetzt der ärde ſelbſt de Wiſſenſchaft, die frei von allen Rückſichten der Praxis und den 1 endlichen Zwecken des Staats iſt, an aller Konzentration, an iß alſo ein einem eigenen Wohnſitz und an der freien Anerkennung von ad vernünftigel Seiten eines freien Staats.“ An dieſen wahrhaft großartigen 1d Die wahr Maaßſtab gehalten, ſind die Linde'ſchen Reflexionen nur der
d von deſſn Refler der ganz gewöhnlichen, unwiſſenſchaftlichen Betrachtungs⸗ 1) freiz denn wriſe, die über dieſes Verhältniß unter der Menge gang und ari beber ert gebe geworden, die aber eine höhere Anſchauung ganz hinter ſich
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i den Staate liſen muß... 1 ie z einführt Ebenſo entbehrt das, was er über das Verhältniß der Philo⸗ Pra„.
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