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Der forstwissenschaftliche Unterricht an der Universität Gießen in Vergangenheit und Gegenwart : ein Gedenkblatt zur Erinnerung an den 14. Juni 1881, den in Gießen ausgebildeten Forstwirthen und allen Anhängern des forstlichen Universitätsunterrichts / gewidmet von Dr. Richard Heß
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2) Hermann Daab, aus Darmſtadt, vom 9. November 1872 bis 4. April 1874. 3) Eduard Haberkorn, aus Burg⸗Gemünden, vom 5. April 1874 bis 30. April 1875. 4) Huldreich Matthes, aus Bürgel(bei Jena), früher im Großherzogl. Sächſ. Staatsforſtdienſt, vom 1. Mai bis 24. Auguſt 1875. 5) Adolf Dieckmann, aus Weſterburg(Preußen), vom 15. October 1875 bis 5. September 1876. 6) Emil Hoffmann, aus Lindheim, vom 24. October 1876 bis 15. März 1877. 7) Heinrich Grünewald, aus Harreshauſen, vom 15. Mai 1877 bis 31. Auguſt 1878. 8) Auguſt Lang, aus Keſtrich, vom 1. Januar 1879 bis 15. Mai 1880. 9) Hermann Kutſch, aus Lich, ſeit 20. Mai 1880). Im Jahre 1873(3. Februar) wurde Oberförſter Eduard Heyer zum Forſtmeiſter des Forſtamtes Reinheim befördert. Hier⸗ durch kam die zweite Lehrerſtelle der Forſtwiſſenſchaft abermals zur Erledigung. Da der Lehrberuf heutzutage unbedingt den ganzen Mann erfordert und die gleichzeitige Verwaltung eines Reviers zur Ertheilung eines erfolgreichen praktiſchen Unterrichts keineswegs erforderlich iſt, da ferner aus der ſeitherigen Doppelſtellung des zweiten Lehrers der Forſtwiſſenſchaft mancherlei Unzuträglichkeiten erwachſen waren, beſchloß der afkademiſche Senat, auf den Antrag des Herausgebers, bei dem Miniſterium die Gründung einer beſonderen außerordentlichen Pro⸗ feſſur der Forſtwiſſenſchaftfrei von abziehenden Verwal⸗ tungsgeſchäften zu beantragen. Ferner wurde, da hiernach das bisher dem zweiten Lehrer unterſtellte Revier nicht mehr ohne Weiteres zur Verfügung ſtand, beantragt: Großherzogl. Miniſterium des Innern möge dafür Sorge tragen, daß den beiden hieſigen Do⸗ centen der Forſtwiſſenſchaft bei Benutzung der benachbarten Ober⸗

¹) Der häufige Wechſel dieſer Aſſiſtenten erklärt ſich daraus, daß dieſelben (mit Ausnahme Hempel's) ſtets aus den älteren hieſigen Studirenden der Forſt⸗ wiſſenſchaft gewählt wurden, welche zum Abſchluß ihrer Studien nur noch wenige Semeſter hier zu verbringen hatten.

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