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Ich habe in der bevorſtehenden Entgegnung auf H. Schl's. Angriffe wiſſentlich nichts unerörtert gelaſſen, was in denſelben gegen den betreffenden Theil des Studienplans geltend gemacht worden iſt; vielmehr fürchte ich weitläufiger als die Bedeutung der Sache und der erhobenen Anſtände forderte geweſen zu ſein. Letzteres geſchah aus keinem andern Grunde, als um dem Theil⸗ nehmenden durch vollſtändigſte Vorlage der ganzen Streitſache ein ſicheres Urtheil zu ermöglichen, ob, wie man ſich auszudrüc⸗ ken beliebt hat, die ganze Idee des Studienplans für die Candi⸗ daten des Gymnaſiallehramts aus dem philologiſchen Geſichts⸗ punkte für völlig verunglückt zu halten ſei. Daß durch Vorlegung eines ſolchen Entwurfs, bei welchem vornehmlich mitgewirkt zu haben, ich mir zur Ehre rechne, die höchſte Behörde abſichtlich oder unabſichtlich getäuſcht worden, iſt eine Beſchuldigung, welche annoch unerwieſen erſcheint. Einer auf Erfahrung und Einſicht gegründeten Belehrung, von welcher Seite ſie immer komme, nur halte ſie ſich frei von leichtſinnigem Abſprechen und nichtigen Vorurtheilen, iſt mein Ohr von jeher offen geweſen, und ich bin nicht zu alt, um noch zu lernen. Noch freue ich mich aber deſ⸗ ſen, was mir zu wirken vergönnt geweſen, und werde in dem mir angewieſenen Berufe den von mir eingeſchlagenen Weg, ohne Rück⸗ und Seitenblicke zu thun, wie bisher geſchehen, ſo auch künftig im Bewußtſein meiner Pflicht und unter freudigem Opfer meiner beſten Kräfte fortzuwandeln bemüht ſein.


