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daß ich wohl gewußt, um was es bei einem Studien⸗ plan ſich handle; und wenn ich in derſelben Schrift S. 245, damals mit Bezug auf den Studienplan für Gymnaſien, bemerkte:„Individuelle Ueberzeugung mag im Einzelnen manche Abänderung hierin wünſchens⸗ werth finden; wie denn in der That jeder Studienplan in dieſer Hinſicht von vorn herein auf allgemeine Billigung Verzicht leiſten muß; aber ihn um deswillen als ein Pro— duct des pädagogiſchen Aberwitzes verdammen, oder die Grundfeſten des ganzen Gebäudes erſchüttert wäh⸗ nen, weil der Ausbau dieſer oder jener Partie etwas anders geſtaltet ſeyn könnte, gehört zu den Abge⸗ ſchmacktheiten, deren Theorie und Praxis ſich gleich⸗ mäßig zu ſchämen lernen ſollten,“ ſo folgt daraus, daß ich in keinem Falle für irgend einen Studien— plan allgemeine Anerkennung je erwartet habe.
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v. Lin


