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bletten, geschätzt auf 20 000 Bde, noch verlagert.
d) 250 Kisten gestapelt im Erdgeschoss der Bibliotheksruine (früheres Direktor-Zimmer). Inhalt: Ham nriften, Inkunabeln,
Rara, Nachschlagewerke, Tafelwerke und Universitäts-Archiv.
G) Rund 5000 Bde allgeueine Zeitschriften und Paräaamen bsdruck- sachen, gestapelt auf won Boden des iebig-Realgynnasiums Gies-
Rund 17 000 Bde aus ehnemaligen Seninarbi bliotheken(z. B.: Dh. los« und psychol⸗Semeh da 6 000 Ble; Tei le des theol. Semi nare: 4 000 Bde s Institut für Leibesübungen; Reste des geogra, engl., roman,, Oriental,, indogerm, Seminars u. a.)
e) 6 000 Bde im Geschäftsgang steckongebliebener Zugänge der Vorkriegs- und Kriegszeit, accessioniert und im alten ver- zeichmet, aber noch nicht als vorhanden gekennzei chnet, daher
nicht benutzbar(Vorratskeller), zum grössten Teil Zei tschrif-
f, ca 8000- 10 000 Bde, gänzlich unbearbeitet, oft unbekann- ter Herkunft, 2.T, alte chemalige Dubletten, verschiedene Zugän-
.
Ge der Krien und Nachkriegszeit, verstreut in der Bibliotheks-
Vor den Zusannenbruch wurden folgende Kataloge geführt:
L. Der Alphabetische Zettelkatalog im Hoch-80-Pormat, auch Di sser- tationen bis 1910 enthaltend, in Giessener(Sann' schen) KapseTn.
2° Der Systematische StandortseneCs im Quer-4-Format auf der Grundlage des Schleiermacher sehen Systems ebenfalls in Giessena Kapseln.
3° Der Dissertationskatalog ab 1911 im interantionalen Format in ein achen Pappkäeten.


