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Die Universitätsbibliothek Giessen / Schawe
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indogermanischen, orientalischen, archäologischen Semi- nars und von Deilen des romanischen und englischen Seni- nars; Obwohl. manche Bücherbesbellung in dieser Beziehung heutbe vnetelec a bleibern muss,

4) Aufgesto.l- te und verfisgbers Bostände am 412949:

a) Die Zahl der aufgestell Iten, katalogisierten und somi t Wenigstens theoreti sch veorfügbaren bibliothekseigenen Be- stände wird bei Beginn des Ge bschaiftsjahres etwa 48 000 Bde betragen haben, wobei hinzuzufügen ist, dass die Raum- und

Gestellnob die Benubzungsnöglichkeit stark beschränkte und dass sehr oft Bücher, die eigentlich hätten vorhanden Sein müssen, in dem durch Raunmot bedingten Durcheinander nicht gefunden wer rden Kormten⸗ Von diesen waren 45 000 Bde in der alten Bibli Lobthnek und etwa 3 000 Bde in Pprovi sordschen Lesesaol der Ludwi gstrasse aufgestellt.

b) Benutzbar woren Terner von de ahenali gen Senihar-

B1 bLiotheken etwa 13 000 Bde Historisches Sannar,

Tedle des Theologischen, Englischen und Romznischen Se- m-nors- Doch nuss auch hier die Benutzbarkeit als be- schränkt oder sehr orschwer bezei chnet Verden, da diese

Bücher nicht in don Kabalogen der U& sondern nur in den 8 7

Vvorschiedenen durch die Kriege- und 4 Nachkriegsverhältnisse nicht zuverlässigen Verzei chmissen der einzelnen Insti tute erfasst und auch in ihnrer Iufstell ungsordnung aus den glei- chen Griinden(2.T., durch mehrere Verlegungen) durchwog säahr gestört waren, Das Theol Seminar befand Sien in der B4 51 10- theksruine, die Bestände der andern Seminare in der Ludui g-

strosse 19. c) Die Papyrus-Samrlune

5) Noch. verxager hs

zonstige nocht

Lenntahane Bes

450 Kiguen.