2) Erhalten blieben
a) etwa 50 000 Bde, meist verlagerte PLesesaal- und Magazinbe- stände und verbagerte Tubletten,
b) die verlagerten Handschriften und Inkunabeln.
c) die Vorräte an Glessener Dissertationen im Vorratsraum des Bi bl1iothekskellers,
d) die drei Papyrus-Samlungen: Papyri Bi bliothecae uni versi-
tatis Gissensis, P. Jandanse, P Oberhess-Geschichtsverein;
die allerdings im Tresor einer Bank durch dessen UÜberflu-
vung in Mi tleidenschaft gezogen urden- doch konnte der
grösste Tei restauriert werden Eine Eleine Zzanl harrt noch der Restauration; eine WMzahl mulss auch als verloren ange- sehon werden-
e) das in der UB untergebrachte und mit der UB verlagerte Uni-
versitäts-Archiv.
f) die Urkundens ammlung.
3) Zugänge von der KatantroPhe bis um 31.3.1949:
a) Dass Accessionsjournal zählt 10 422 bibliographische Bde. pie Zahl der entsprechenden Buchbinder-Bde ist statistisch nicht erfasst. 1 b) Eine sichtige Ergänzung dieser bibliotheksei genen Bestände bilden die bei der Auf lösung der IWniversi tät der Bi bliothek zur Betreuung überwiesenen Bibliotheken einiger ehenaliger Uni- verstäts-Institute mit insgesamt etwa 30 000 Bden,. Leider muss- ten 1947 die wichtigten Seminarbi bliotheken auf höhere Anord- nung als Dauerleihgabe nach DarmstadJ bazw, FProönkfurt abgegeben werden, so die des kunstwissenschaftlichen Instäituts und des Deutschen Seminars, Ein Verlust, der schmerzlich fühl bar, da die Giessener Bibliothek selbst auf dissen Gebieten nichts mehr besitzt und nicht in der Lage ist, in diesem Bereich der a 11 geneinen Bildung Bücnerwinsche zu befrie- digen, Eher zu verschuerzen wäre dagegen in der heutigen S tu- ation schon die Abgabe der Bibliotheken des(alt) philologi schen,


