lTang ungedeckt« Regen und Sonnee fanden ungehindert zZugang ins das Innere des Gebäudes, Bei starken Regungiissen stürz- be es wie eln Bergbach die Haupttreppe himmter ins Erdge- schoss, ja bis in den k r, WObed das Erdgeschoss dann mu auf Stegen iber hochkar isgenden Ziegeln passiert werden
konnte
näer mit besonderem Bedauern festgestellt wer- aller Mahnungen von Seiten der B1 bliothek
sich kelne Stelle fand, die hier helfend eingriff, Die Schäden, die das Gebäude durch Vettereinflüsse in den 5 Jah- ren davon trug, Weil ein Notdach über dem Treppenhaus fehl- te, haben ganz beträchtliche Wusmasse angenommen, ganz abge- sehen davon, dass die Arbei“, der Bioliothek durch Vetter- einflüsse schwer gehemmt wurde-⸗
b) BestoncdanBüener n und Sonn d e E sS am m=
d. u 2 e n
1) Yerluste:
Aauf Grund Jjüngster und wohl endgültiger Feststellungen muss der Verlust der Bibliothek an Bücherbeständen auf 530 000 Bde und über 300 000 Dissertationen bzw. Kl-Schrif- ten beziffert werden; alles eine Folge des e n en An- Sriffs vom Mibtasg des 11.12⸗1944.
Der ungeheure Verlust von über 90 t der Bestände muss in wesentlichen dadurch erklärt werden, dass die ministeri-— ellen Neisungen, nur Rara und Spezimina und wenig gebrauch- te Li teratur auszulagern und die gesamte Gebrauchsli teratur zurückzuhalten, leider nur allzu wärtlich befolgt wurden,
Als ein typisches Beispiel sei erwähnt, dass von den ma- schinenschriftlichen G4 ner Eissertationen nicht die Volls tändige Reihe sondern eisn unvollständiges Duplikat, und
dass Kisten voll Dubletten verlagert wurden«


