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4. Der Alphabetische Katalog für Benutzer, im internati o- nalen Format etwa Mitte der dreissiger Jahre begonnen un noch mitten in den Anfängen steckend, in üblichen Hol2- kästen mit etwa 120 Läden, aber höchstens zu einen Dri tbonl gefüllt.
5. Zas Standorbsverzeichnis eines nnmerus currens in Listenform, begonnen zur zeit der Verlagerung des&ste- matischen Katalogs, als Provldsorium gedacht, ca 6 000 Mn enthal tend-
6. Der Systematische Katalog der in der Nr. 5 erfassten Literatur im Quer-4 0-Format, ebenfalls ein Provisorium, dessen Auflösung und Einarbeitung in den 8-(siehe oben unter 2) nach dem Kriege vorgesehen.
7. a) Der Inkunabe lkatalog auf Quer-4-Zetteln in einer Giessener Kapsel, geordnet nach der Signatur des 21— ten SyK.
b) In Bearbei tung ein atalog der Inkunabeln nach Druckorten, aber noch nicht üiber die Ifänge hinaus
Sgediehen.
8. Der gedruckte Handschriftenkatalog(Adsian) nit Nach- trägen auf durchschossenen Blättern,
9. Katalog der Urkunden in 2 Giessener Kapseln(hoch-8⁰) nebst Repertorium in 4 Kapseln.
Aus der kKatastrophe gingen mit Ausnahne des Benutzer-
katal ogs der in der Ausleihe verbrannte, säntliche Kata- loge imn genzen unversehrt horvor., 5 Kapseln des Systema- tischen Katalogs gingen in der Verlagerung verloren.
Nach Viederaufnahme der Arbeiten wurde der Stema-
täische Katalog unverändert md ohne Kennzeichnung des Ver- Jorenen fortgeführt, Etwa 2 000 Nrn des Mnerus currens der Kriegszeit(sdehe oben unter 5) wurden in den nächsten Jahren in das alte System eingearbeitet.


