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2 die 2 ist. erner
15. Da 8„+ 1 *.2.(1* 41* 4) muß sein 14 2)(1)S14 8„ („ CLe*1(d. 8 541) oder 8 8 1 85 21— 1+„+ 1 T211 2[(9,— 8„ Seen).(9. 3 8,)] 5 also
Lyrr—(g.— 8 89r1) 3(Q. 5 Sp).
ISt e„ 5„e, also
2,=(1 2.(.
74(Tyern— S 82) dann ist 8, 8 8 (ir)d*. 241 EE K 7„(Grr 2 8„2)(C.— 8, 8„ 1) oder 1+ 8—= 1 81
(e*— 8,11 ⁸ ³)* L(4,— 8, ,n1) ·G.+ 6)l Hieraus folgt: 0er1— 5,11 E42=(4,—=& 8,11)(7.+ 8.). Ist O= a,= 1, dann kann s, nur- 1 sein, sonst bleiben die Folgerungen wie vorher. Es gilt daher allgemein für derartige
Produkte: —1— 81 8„2(de 5 6 1¹)(d. 4 8,). Ist 1=.= 2, dann muß ⁄) 2 sein, wenn alle«=+ 1 sind. Es ist 4.— 1 2 G.- 1) G+ 1) oder 4.= 4. 4,— 1=(C.- 1)(C. ℳ 1) oder 4.=.= A usw. Da.)= 2, wachsen die, mit zunehmendem» über alle Grenzen. Ist O= α= 1 und sind alle=— 1, dann kann nicht kleiner sein als 2. Die Bedingung für die Größe der 9, ergibt dann.= 2(v= 2, 3,..). 16. Hier ist die Möglichkeit denkbar, daß alle d,= 2 werden. Dann wäre.
— 1 1— 1 Se a,(¼) 5


