1 1 8, S 1 ) D—— 1 741 7—— 1 p a 5 7+ 6e) ist, muß. 8, 2,e(C 2 1) sein. Nach den zu Anfang dieses Abschnittes gegebenen Uber- legungen ist 9.— 1=—, q,, wenn 6,= 8„41, dagegen ist 8— 7,=,= 4,+ 1, wenn s,*ℳ 6,1 ist. Es haben alle 1 den * Cp gleichen Nenner 5, d. h. alle 2 sind echte Brüche von der 3 Form* Es ist daher 9„— 1 Cdri 2. 2 Cdpr 2, † 6,er 65.) oder e,een„—¹)—, 5 r Ist S, a,n, dann ist 7,— 1— 5 oder q„= 942. daher 1— 1= dr oder 2,= Se. b' Ist s,=&,ri, dann ist 1—(2.9.)= uri, also 1—— 5 5 5 = See, d. h. wiederum a,= a,. 6,— 1 3 h. 3 Die Zähler der rationalen Brüche 7 nehmen monoton ab.
Da für diese Zähler aber nur die 5 Werte 5, 5— 1, 5— 2,... 3, 2, 1 zur Verfügung sind, muß ein Zähler einmal 1 werden. Es sei dies für»= n der Fall.
4— 1 1. S Dann ist—. 5 2„(4, 9)
Daraus folgt q,= 5+ 5, 8,41 für"v= n.
Ist b keine Primzahl, dann werden die a, solange abnehmen,
4— bis ein a, entweder ebenfalls 1 wird oder ein Teiler von 5.
Das letztere ist der Fall, wenn a,m= b. Dann wird
4 3 1— oder g,= am 4. 8, 3„ 1. 13. Ist umgekehrt bei einer Reihe dieser Art von einer 2 1 bestimmten- Stelle v= n an q,= 5+ 8S„, dann ist 4 1 5 Ge. chter Gp(5+ 8 8„1)[(5 A eyen) 2r1] Für die q, sind nur die beiden Werte 5+ 1 und 5— 1 möglich. dmen. Gleichen, entsprechen auch gleiche«« Wählt man dann
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Stratemeyer.


