Teil eines Werkes 
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Betrachtet man daher

(29) Fr()= VCf(X) Cx), so istfast überall (30) FEr-()= f() c..

Man kann nun analog wie bei Lebesgue ¹) zeigen, daß die letztere Relation für eln beliebiges c gilt. Denn zunächst gilt sie mit Ausnahme einer Nullmenge für alle rationalen c, und die Ungleichungen

h †h 9 h V(f(X) ca X) V(cn p) X T VIf(X) X] 9 9 9

†h 9fh

=VCf(X) cn X)+ V(CCn p) X. h 0 9 9

(und die entsprechenden für h 0) zeigen, daß, wenn für einen Punkt ϑ die Gleichung(30) für alle rationalen c gilt, sie auch giltig bleibt für jedes irtationale y. Wir bekommen also schließlich den Hilfssatz 1: Schießt man eine Nullmenge aus, so hat 9 9 F) 1 d(f(x) cx)= V(fX) cx) . a 8 f'(9) c] zur Ableitung, was auch c für einen Wert haben maxg.

Wenden wir das auf f(+ a) f( a) 2af() und f(6+ ¹). f9 a) an, so bekommen wir, wenn wir bedenken, dabß allgemein

VIfG a) f(G a) 2af()] IVIfG+ a) af()]

+ VIfGG a)+(6)) Vli GO+ a) fGO)] EVIfG+ a) af'( VIfGO ¹) at(9)) ist, den Hilfssatz 1 Es gilt für fast alle: t

lim[ddεε ‿1- 2tt G)= 0. to 45

¹) Lebesgue kl., Leçons sur les sérles trigonométriques, S, 13; vgl. de la Vallée-Poussin loc. cit. Bd. II 2. Aufl. 1012, S. 115 Remarque.