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Alexander der Große im Urteil der Griechen und Römer bis in die konstantinische Zeit / eingereicht von Franz Weber
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prophezeit ö» reομν τέν dνουνν dνa au τ φ⁴πανν ε aal eννεέιαον, αtd τπƷbν rod oμe‿μαos dμα O1ασάιννννασε⁵μιμνον. ¹]

Polybios. Der griechische Klassiker der Geschichts- schreibung in dieser Epoche ist Polybios. Persönlich an den letzten Regungen griechischer Freiheit beteiligt, wußte er sich nach dem für die Griechen unglücklichen Ausgang der Schlacht bei Pydna(168) dem Sieger anzupassen und wurde während seines langjährigen Aufenthaltes in Italien ein eifriger Be- wunderer der Größe Roms. In der richtigen Erkenntnis, daß Griechenland mit Waffengewalt nichts mehr erreichen und nur durch freiwillige Eingliederung in das Römerreich eine ge- wisse Rolle spielen könne, hat er in seinem Geschichtswerk der Verschmelzung von Rom und Hellas unter der politischen Hegemonie der Stadt am Tiber das Wort geredet. Indessen in einer Zeit, die für die Patrioten so viel Kummer und Sorge ge- bracht hatte, bedurfte auch eine so tatkräftige und energische Natur wie Polybios des Trostes; so wendet sich sein Blick rückwärts, durchfliegt die große Geschichte seiner Vorfahren und bleibt haften an der Persönlichkeit Alexanders, in dessen Taten er ein Gegengewicht zur Unterwerfung seines Vaterlandes durch Rom findet. Er, der König der Makedonen, wird bei Polybios zum Nationalhelden der Griechen raòον‿ομενοs rods Saßdοονς ad adeouεeyos dντενν Zoοονsplas, als eneo Toν‿μμ⁴μεν εω⁴eε̈σεναν τον αμðQενε.⁷ù⁷) Nicht genug damit, er wird zum Schöpfer des Hellenismus, indem er griechischem Geist und griechischem Verstand in Asien ein neues Arbeits- feld erschließt.) Uberallhin begleitet den jugendlichen Helden) die Ehrfurcht und heilige Scheu gegen die Götter. Wohl macht er Theben dem Erdboden gleich, schont aber die Tempel der Götter und die ihnen geweihten heiligen Bezirke. Ebenso be- straft er die Perser nach Gebühr für ihre Freveltaten, ohne sie jedoch in ihrem religiösen Empfinden zu verletzen zairen v‿ν TIeοσνονν ↄμἀ‿ν³μοα πεοει τοντο 1 μέςο ssauαeßςoνπν εν roν urd

¹) Irg. 3. ²) Polyb. hist. IX, 34, 1 ff. 3) hist. IX, 34, 1 ff.: dαι υηον 2roεmοσε iν‿οσ⁵ασν το BLa. 4) hist. VIII, 12,7: esdvdo zaie öre

e αινε⁴ένς, OdX AAdrrc yrote ois uvegyois zalldo⁵.