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kräftet er durch die Behauptung'én roõ Maueòôoviod zal Heo-
Gεαανο τσαπαον μμεννμέ̈ννν τνυνυαἀ στσοm ⁸ρσοεν.!) Kurz, Eratosthenes 20 ist bestrebt, Alexander zu einem Idealkönig der Stoa zu er- heben, was er auch anscheinend dadurch zu erreichen suchte, 80 daß er alles Übernatürliche und UÜbergroße von ihm abschnitt.*) le Hermippos. In den philosophischen 5i⏑ des Peripate- n. tikers Hermippos, eines Schülers des Kallimachos, wird Kalli- b sthenes zuungunsten Alexanders emporgehoben durch Gegen- 86 überstellung seiner hinreißenden und freimütigen Redeweise und 1 der kleinlichen Erbitterung, die seine Kunst bei Alexander G wachrief und schließlich seinen Tod nach sich zog.¹) D Phylarchos. Ein düsteres Bild der roνEf Alexanders im 1 Stile des Ephippos hat Phylarchos in seinen etwa um das d Jahr 210 verfaßten oτοοαπ entworfen.¹) Bei ihm taucht zum I erstenmal seit Demosthenes die zöyy Alexanders auf. Sie ist sprichwörtlich geworden: ij rorν dlesανοεενεινιν.⁵) b Satyros. Die Unabhängigkeit des Makedonenkönigs gegenüber seiner schmeichlerischen Umgebung hat vermutlich 1 Satyros in seinen Biotë gepriesen, die wahrscheinlich auch die d Biographie Alexanders enthielten.) 1 Agatharchides. Ebenso wie Ephippos und Phylarchos hat Agatharchides von Knidos die zoναᷣꝶ Alexanders hervor- gehoben.) 7
[Demades.] In die Zeit des Niederganges der hellenisti- schen Literatur fällt auch die Abfassung der unter dem Namen des Demades gefälschten Schrift dnνο ⁴ ezaerlas', in der Alexander als dvνν»ε eat idl60s“ s) und(6 iα Gνν⁴αςσιν τςι tννν rije oiuoueν Hyeενναν ⁹) hingestellt wird.
Aristos und Asklepiades. Ein starker römischer Wind weht schon in den Alexandergeschichten des Aristos und eines sonst unbekannten Asklepiades, in denen Alexander der an ihn geschickten römischen Gesandtschaft Roms zukünftige Größe
¹) de chronogr. frg. 16.*) de chronogr. frg. 15. ¹) F. H. G. III, 47, 49. ¹) F. H. G. I, 345 frg. 41. Inhaltlich stimmt seine Schilderung mit Ephippos vielfach überein, so daß es naheliegt, diesen als Quelle des Phylarchos an- zunehmen.») F. H. G. I, 348 frg. 46. ⁶) F. H. G. III, 164 frg. 18.*) F. H. G. III, 196 frg. 18. 8)[Demades] 11. 9) ibid. 50.


