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65 Erwerbstätigemäß am stärksten besetzt. Die meisten dagegen di igen finden sich unter B, mittelbar gibt ie Abt. Cden meisten Personen ihr Brot. 1953 der Angehörigen und damit die Beachtlia. Serufszugehörigen größer als bei B. Aplich ist die er in den Abt. D und E Personen; ihre Höhe beruht auf dem nsein der zahlreichen Staats⸗ und ninni sowie der Landesuniversität n Zalauße gehörigen Kliniken. Gießen scheint udann zu kiert⸗ der relativ hohen Zahl von Berufs⸗ Gebulund Pensi ießen, auch mit Vorliebe von Rentnern war 4. Allerdinegären aufgesucht zu werden. lere Rihrer Fomweit sind in der Abt. G auch die nicht in uben Von 555 lebenden Studierenden mitenthalten. 22 wider Sindt männlichen bzw. weiblichen Personen ‚1 aulständi Gießen waren erwerbstätig als Selb⸗ 35 Mdarunte Angestellte oder Arbeiter 61,0 bzw. 21,5 Jetten 4,3), als ptt. E 23,0 bzw. 4,8; Abt. C 20,3 bzw. Whangehörj Mithelfende im Betrieb eines Familien⸗ 370 Ullichen Sn 0,4 bzw. 1,9; selbständig ohne eigent⸗ ——6 Rest 25 Fruf waren 13,4 bzw. 10,9, während der gehörigen bzw. 65,7 aus nicht erwerbstätigen An⸗ ( 8,9 6 bestand(darunter B 7,8 bzw. 20,6; f. 15 1 bzw. 5 6 rehbuch 1927. ie eih
Allgemeines: Aus Stadt und Kreis Gießen
Ihrer sozialen Stellung nach waren von den Erwerbstätigen Selbständigen)) 2269 männlich, 463 weiblich, Angestellte 4343 männlich, 1148 weiblich, Arbeiter 3246 männlich, 795 weiblich und Hausangestellte 10 männlich, 1348 weiblich. Die meisten Erwerbstätigen stellen somit in Gießen die Angestellten, während im übrigen Hessen ge⸗ wöhnlich die Arbeiterschaft unter den Erwerbs⸗ tätigen den breitesten Raum einnimmt.
Die Zahl der wirtschaftlich selbständigen männ⸗ lichen Erwerbstätigen(14% der Bevölkerung) muß beim Vergleich mit anderen größeren Städten als sehr hoch bezeichnet werden. Da diese soziale Schicht für die Haltung von Dienstboten in erster Linie in Frage kommt, sind auch die Hausangestell⸗ ten in Gießen relativ zahlreich.
Im Kreise Gießen⸗Land ist— im Vergleich mit der Stadt— zunächst die Zahl der weiblichen Erwerbstätigen(50% der weiblichen Bevölkerung) auffallend, vor allem in der Landwirtschaft. Es handelt sich jedoch vorwiegend um mithelfende Familienangehörige. Erwerbstätig als Unter⸗ nehmer, Angestellte oder Arbeiterinnen sind nur etwa 16 der weiblichen Bevölkerung(darunter in der Landwirtschaft 5,5, im Bergbau, Industrie und Gewerbe 7,1%).
Die Berufszugehörigen?) sind im Kreise Gießen⸗ Land natürlich in der Abt. Landwirtschaft am zahl⸗ reichsten; letztere hat— wenn man die mithelfen⸗ den Familienangehörigen einbezieht— auch die meisten Erwerbstätigen aufzuweisen. Sieht man jedoch jene nicht als voll erwerbstätig an, rückt die Abt. B auf den ersten Platz. Von 100 der Be⸗ völkerung entfallen dann auf Erwerbstätige(ohne mithelfende Familienangehörige) in der Landwirt⸗ schaft 17,6 männliche, 5,5 weibliche, in Bergbau, Industrie und Gewerbe dagegen 30,2 männliche und 7,1 weibliche Personen. Vornehmlich sind es bedeutende bergbauliche Betriebe, die der Abt. B dieses Uebergewicht geben.
Damit jedoch die der Landwirtschaft zukommende Bedeutung nicht geschmälert erscheint, sei sie im folgenden noch besonders vor Augen geführt. Von der Gesamtbevölkerung des Kreises Gießen⸗Land gehörten zur Landwirtschaft 42,19, oder nach Geschlecht: männlich 35,4 und weiblich 48,6%. Davon waren erwerbstätig) 17,6 bzw. 5,5, mit⸗ helfende Familienangehörige 9,6 bzw. 32,7, An⸗ gehörige ohne Hauptberuf 8,2 bzw. 10,4%. Außerdem müssen noch die in der Abt. G zahlreich enthaltenen Altenteiler(Auszügler usw.) zu⸗ mindest hier erwähnt werden.
Nach ihrer sozialen Stellung waren von der Bevölkerung des Kreises Gießen⸗Land: Selb⸗
) Eigentümer, Pächter, leitende Angestellte. 2) Erwerbstätige und Angehörige. *) Ohne mithelfende Familienangehörige.


