Jahrgang 
1927
Seite
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emei ̃ meinden des Kreises bleibt die Zunahme an

ses heohnhäusern 500ʃ und Haushaltungen dagegen hinter d en Durchschnitten für das Land(8,6 bzw. 14,5%)

1000 und die haben eniger Töhr(5,5 bzw. 10,9% mehr oder

Heu Vevölkerung nach dem Geschlecht.

V 100 Ppersesamtbevöerung des Kreises gehören ibli n zum männlichen, 50942 zum P. 1 Geschlecht. Von den Vewohnerh der Selbsliche Waen sind 16174 männliche, 17426 weib⸗ Quadhießen an. Gegen den Stand von 1910 hat die 4 147 Weibhie Zuwachs von 300 männlichen und ovinz hen von 1686 Personen, Gießen⸗Land einen sol⸗ enten aus 2 bzw. 1878 zu verzeichnen. In Pro⸗ erung der Srudt, hat sich die mannliche Vevöl⸗ ilien ie Gesamt tadt um 0,2, die weibliche um 14%, n Volntspre chende dalterung um 7,8% vermehrt; die im Kheziffert ich 5. 5 2 in den Landgemeinden ndereDießen.. ist die starke Zunahme der Frauen in ohnhilür Hessen ie erreicht nahezu das Doppelte des 34 Emuußtuntersige dten Durchschnitts und beein⸗ FamiMänner Das chr durch die geringe Zunahme der dt Gilingünstig. Gleichgewicht der Geschlechter recht in Bießen(I07 n ist der Frauenüberschuß in 46. m ganzen Lan noch nicht beträchtlich höher als dFaminännliche 65(105: 100), weil in Gießen das den Qvar, die un eschlecht 1910 noch in der Ueberzahl Bei Heseht 501. günstige Entwicklung also erst spät ein⸗ Darms In e 05 Landgemeinden kommen auf je 100 Män⸗ größedie Propin⸗ rauen, ein Verhältnis das mit dem für n, daf timmt. gültigen Mittelwert sehr gut überein⸗

Fanio zemeildie Bevölkern mosnen waren

ng nach Alter und Familienstand. und 100 weiblichen Per⸗

Bewoh.5 in Git ungen in Gießen⸗Stadtäin Gießen⸗Land ohnen ) dagen männl.] weibl. männl. weibl. anter 5 J ahlen 25 9 8,7 7/310,7 9,7 tadt 114 5853 6/66/ ir Gien19 8,2 7,9(10,7 9j,9 i 2024 10,89%411½2 9,8 5 2529 12,810,9,5 9,2 um 3039 9.3 9,7 75 8.3 an 0 133316,411½5 13,8 dt Gie5o59 13,0(14,0[11,7(12,6 en L3069 9,8[10,1 10,[% 71079 5/7 6,0 6/1 7⁰

wohn⸗ o u. mehr 2,3 2.7 32 3.3 W 0j,3 0j%5 0j,8 0/⁷ Ja Bem

saufban(demwerte Unterschiede zeigt der Alters⸗ entwidh er Bevölkerung in Stadt und Land in⸗

Allgemeines: Aus Stadt und Kreis Gießen

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sofern, als in den Landgemeinden die jüngeren und älteren Klassen, in der Stadt dagegen die mittleren relativ stärker besetzt sind. Die stärkere Besetzung der jüngsten Klassen in den Landge⸗ meinden ist durch den geringeren Geburtenrück⸗ gang, von dem später noch die Rede sein wird, zu erklären. In der verschieden starken Be⸗ setzung der mittleren Altersklassen zeigt sich der Zug, den die Stadt auf die Landbevölkerung im erwerbsfähigen Alter ausübt. Schließlich scheinen die Zahlen für die höheren Altersklassen noch zu bestätigen, daß die Landbevölkerung gewöhnlich ein höheres Alter erreicht als die städtische.

In gewissem Zusammenhange mit dem Alters⸗ aufbau, allerdings durch zahlreiche andere Faktoren mitbeeinflußt, steht die Familienstandsgliederung der Bevölkerung; ein Vergleich derselben für Gie⸗ ßen und die Landgemeinden des Kreises ermög⸗ licht folgende Gegenüberstellung. Von 100 Per⸗ sonen aller Altersklassen waren:

in Gießen⸗Stadt

männl.] weibl.

in Gießen⸗Land

männl. weibl.

Idis 54,850,850, 47½ verheirater 42⁵õ4 39,3 44,8 43,3 verwitwet 2/5 971 4,6 9j,6 geschiedeen 0j/3 0/8 0j,1 0j/1

Bevölkerung nach der Konfession.

Die Bevölkerung des Kreises Gießen ist zu etwa neun Zehntel evangelisch; es wurden 1925

gezählt:

in Gießen⸗Stadt in Gießen⸗Land

Evangelische 285²27 63681 Katholiken 3323 783 Sonstige Christen 443 363 Juden 1017 817 Andere Nichtchristen 290 16⁴

Auf je 100 Personen der Wohnbevölkerung kommen somit in der Stadt Gießen 84,9 Pro⸗ testanten, 9,9 Katholiken, 1,3 sonstige Christen, 3 Juden und 0,9 andere Nichtchristen, in den Land⸗ gemeinden 96,8 Protestanten, 1,2 Katholiken, 0,6 sonstige Christen, 1,2 Juden und 0,2 andere Nichtchristen. Größere Verschiebungen früheren Zählungen gegenüber sind nicht festzustellen; selbst die sonst stark in Erscheinung tretende Abnahme der Juden zeigt sich in Gießen nur in geringem Maße (1,8 gegen 14,7% in Hessen). ö

Von den 81 Landgemeinden hatten 78 mit zu⸗ sammen 65485 Einwohnern eine evangelische Mehrheit von über 90 75; auch die restlichen