Landwirt „Jungvie
denng erichtete 0 Landwirtschaftskammer⸗Ausschuß ein⸗ ige(iderzeit i ünsch Pesondere der Lage, verkäufliches Zuchtvieh, ins⸗ ö machzm Bullen der beiden anerkannten ach die n Schweinezucht ha 0. Aenmäßig den Stand der Vorkriegszeit noch ebrau 53 mnn Sie wird in der Hauptsache als 031gherdor 9szucht betrieben. Wir treffen jedoch auch r 10 ufür die Sude Reinzuchten in dem Kreise an, die nopi inaus don mnter d. der Provinz und darüber Meiohoffnd bedeutendste Zucht ist die von Oek.⸗Rat dwirsz n, Hof⸗Güll, welcher alljährlich die n L. G. beschickt und dessen Hste Wettbewerb mit den hervorragend⸗ nile ersoig ahten in ganz Deutschland beis mit bestem teuchtet dschnitten haben. Oek.⸗Rat Hoffmann Aindon der La deutsche Edelschwein. Eine weitere odieser Ra andwirtschaftskammer anerkannte Zucht be Wegen(G 19 befindet sich in Hof Graß bei Hun⸗ „wer⸗Anzahl 0 Spächter Weiß), die alljährlich eine große on Ebern an hessische Gemeinden liefert. n der Landwirtschaftskammer aner⸗ rlich Zuchtricht chweinezuchtvereinen, die die gleiche dedereinMung betreiben, sind die Schweinezucht⸗ Lang⸗Göns(Vorsitzender Ludwig Wilhelm d in Ober⸗Hörgern(Vorsitzender hal Vereine chepp) anzuführen. Die genannten rühreifes e es sich zur Aufgabe gemacht, ein Lage und ihr zudabei gesundes Schwein zu züchten,
eine in
n Leist atz an Zuchttieren beweist, daß die zuchtoegen derselben, insbesondere des Schweine⸗ 6 Lang⸗Göns, in Züchterkreisen volle
Stangenr finden. Der Schweinezuchtverein llenstat veredei; betreibt mit bestem Erfolg die Zucht ndengeich mann Landschweins(Vorsitzender Hein⸗ zuch den anerkann Berücksichtigen wir, daß es außer
emnen Zuchten noch eine große Anzahl
Ler wertvoller Schweinezuchten in Klein⸗ Ban im Kreise gibt, so können wir ge zie 5 die Schweinezucht im Kreise Gießen us wieder ußter Züchtung qualitativ wenig⸗ er den Stand der Vorkriegszeit erreicht hat.
Die Schafzucht, Woll⸗ und Fleischknappheit in der
riegs⸗ 1. WIs— Nachkriegszeit einen starken Auf⸗ mule gafeeischen rar hatte, ist nach Einsetzen des über⸗
S Wettbewerbs wied tru ö Sie er ieder stark zurückgegangen. zwel Sie ist in Orten, in denen nicht genügend Futter⸗
ält
ter Bedeutung sind. Die bekann⸗
25 flächen zur Verfügung stehen, unrentabel gewor⸗ den, weswegen zahlreiche Gemeinde⸗ und Gesell⸗ schaftsschäfereien, die im Kriege entstanden sind, sich wieder aufgelöst haben. Seuchen verschiedener Art, wie die Maul⸗ und Klauenseuche und ins⸗ besondere die Leberegelseuche, haben auch ihr Teil dazu beigetragen, daß viele Landwirte der Schaf⸗ haltung den Rücken gekehrt haben. Die Zahl der gehaltenen Schafe ist gegenüber dem Jahre 1913 sogar um 200 Stück zurückgegangen. Zur Ver⸗ sorgung der Schäfereien mit wertvollen Zucht⸗ böcken unterhält der Landwirtschaftskammer⸗Aus⸗ schuß eine Stammherde auf dem Fürstl. Hof⸗ gut in Lich(Oberverwalter Büchsenschütz). In der Stammherde wird das veredelte oberhessische Landschaf, eine Kreuzung von Cotswolds mit Landschafen, gezüchtet, welche Schafrasse auch im Kreise bei weitem vorherrschend ist. Durch Ein⸗ kreuzung mit westfälischen Schwarzkopfböcken wird 3. Z. versucht, das seitherige Zuchtziel in andere Bahnen zu leiten und es dadurch auf eine breitere Grundlage zu stellen.
Nach der Zählung vom 1. Dezember 1913 wur⸗ den 8432, nach der Zählung vom 1. Dezember 1925 9196
Ziegen ö im Kreise gehalten. Hiervon sind 1382 Stück in das Herdbuch eingetragen. Die Zahl der gehaltenen Ziegen hat sich hiernach wesentlich vermehrt. Es verdient außerdem noch besonders hervorgehoben zu werden, daß die Ziegenzucht auch qualitativ auf der Höhe ist. Infolge zielbewußter Züchtung auf Form und Leistung erfreut sich die Ziegenzucht des Kreises eines guten Rufes innerhalb und außerhalb Hessens, weswegen auch die Zuchttiere allerwärts gesucht sind und alljährlich nach allen Teilen Deutschlands zum Versand kommen. Auf den Wanderausstellungen der D. L. G. in Nürn⸗ berg und Hamburg, die nach dem Kriege von dem Kreisziegenzuchtverein Gießen beschickt wurden, wurden die ausgestellten Ziegen mit vielen ersten Preisen ausgezeichnet. Die Ziegenzüchter sind in dem Kreisziegenzuchtverein Gießen zusam⸗ mengeschlossen, der von dem Landtagsabgeord⸗ neten Fenchel, Oberhörgern, geleitet wird (Geschäftsführer Obersekretär Philipp vom Land⸗ wirtschaftskammer⸗Ausschuß in Gießen). Gehalten und gezüchtet wird allgemein die hornlose weiße Saanenziege. Die Zahl des gehaltenen
Geflügels hat den Stand der Vorkriegszeit wieder eingeholt. Wenn auch begreiflicherweise die weitaus größte Zahl des gehaltenen Federviehes als Nutzgeflügel anzusprechen ist, so verdient doch die Tatsache hervor⸗ gehoben zu werden, daß die Geflügelzüchter des


