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vorſtellen, und fragt, was für Aenderungen ſich mit irgend einer vorkommenden Form vornehmen laſſen unbe⸗ ſchadet der Größe der in dieſer Form gegebenen Zahl. Später läßt man auch dieſe Einſchränkung fallen, geht zu den allgemeinen Differenz⸗ und QOuotientenformen, ſpeziell zu den Operationen mit der Null, den poſitiven und negativen Ausdrücken über, und erweitert dem entſprechend den früheren Begriff der Gleichung. Jetzt kann man zu den problematiſch arithmetiſchen, d. h. zu den algebraiſchen Gleichungen übergehen, und damit zur Anwendung der Arithmetik und Algebra auf Gegenſtände des bürgerlichen Lebens und der ſogenannten rechnenden Geometrie, denn ich nehme an, daß bis zu dieſer Zeit der nebenher gegangene Unterricht in der Geometrie ſich immer ganz ſtreng in der anſchaulichen, conſtruirenden Methode fortbewegt hat. In Sekunda wird in Bezug auf Potenzen, Wurzeln, Logarithmen ein dem Gang in Tertia ganz ähnlicher der Verallgemeinerung einzuſchlagen ſein, wie in Bezug auf die Geometrie noch immer die conſtruirende Methode vorwalten muß, damit, was auch die weſtphäliſche Directorenconferenz mit beſonderem Nachdruck hervorhebt, man ſich in Prima vorzugsweiſe der allgemeineren Auffaſſung der Größenabhängigkeit in arithmetiſcher Form zuwenden könne.
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