Jahrgang 
1851
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20, 6 ou ddο ⁶νοςε †ςοε Eurip. Alc. 511: o⁴⁵οε πε αοανονν Tουνκνιισσ.ͥ.,&N ul,) eνα(wenn ſie natürlich oder verſteht ſich kein F. h.). Ferner findet ſich hinter 0 QVQf·‧εοντ prius quidem, quam..., oU... M00 non prius quidem, quam...

3) Stellung dese. Die Geltung des giebt ſich gar oft, obwohl keinesweges immer, durch ſeine Stellung zu erkennen..) Als Determinativum und Intenſivum ſteht es zunächſt unmittelbar hinter dem deter⸗ minirten Worte; wo jedoch mehrere Wörter zuſammen Ein begriffliches Ganze ausmachen, wie die Präpoſition mit ihrem Caſus oder ein Attribut mit ſeinem Beziehungswort, da ſteht dase bei den Attikern oft ſogar zwi⸗ ſchen dieſen Wörtern, während es logiſch eigentlich dem folgenden angehört: vgl. 6 dννιιπε, εν ε△̈ 10ν 1 T00, S0s v dννσσσννοο oder dνννιιαινπισο νε 308 ſt. 5ʃ0G dννρσινυνοοι*έι‿ε od. dννμριοννο ιοςοι τπeων 5) als Modaladverb dagegen gehört« am natürlichſten hinter die einleitende Conjunction(wo ihm jedoch Homer gern noch das demonſtrative ö, v, 16 vorgehen läßt: z. B.&d τ6 ³εενον), oder hinter den prädi⸗ cativen Verbalbegriff; indeſſen findet man es auch an jeder ſonſtigen beliebigen Stelle in ſeinem Satze. Hier⸗ durch iſt es offenbar nicht ſelten gar ſchwierig, welche Beziehung und Geltung man dem zuerkennen ſoll; ja in vielen Stellen wird ſein Werth unentſchieden bleiben müſſen. Beſonders häufig dürfte dieſes da eintreffen, wos hinter dem den Satz einleitenden und die conjunctionelle Kraft in ſich tragenden Relativum ſteht. Vgl. JI. 5, 303: 2εyα ⁸εeσον, o ddo dνοε †εέκοłʒ(was eben od. was ja, was ſicher), und nach anderer, aber mit den rythmiſchen Geſetzen wenig übereinſtimmender Lesart: 4 ι εμρον, 6 oU duO dvòe †εκοοGεν (ſelbſt nicht zwei). Die modale Auffaſſung des 7s liegt hier wohl weniger nahe, obwohl es keinesweges unbedingt zu verwerfen wäre, wenn Jemand dieſelbige annähme. Was das Rythmiſche betrifft, ſo iſt zu bemerken, daß duy ein Digamma hat, nicht aber ou; daß alſo, da hinter 6 keinerlei Cäſur obwaltet, dieſes ö in der Theſis hier ſchwerlich oder vielmehr nach den Geſetzen des Hom. Verſes gar nicht ſtehen kann ohne folgenden Conſonant, gegen d00 ³νορ(0ν0 FGvο9²) aber nichts einzuwenden iſt.

4) Ueber die Erſcheinungen des* neben anderen Adverbien in Einem Satze ſ. die Lexica.

To. Das enklitiſche o? gehört, wie das Deutſche da und das Lat. te an iste, dem Demonſtrativſtamm 10 an und iſt(wie 7e von zo, vgl. auch,«ε) entweder eine Locativ⸗ oder Dativform. Im Gebrauch erſcheint es

1) eben als demonſtratives Adverb, wie unſer da, hinter anderen Wörtern, namentlich auch hinter Pro⸗ nominen(vgl. ce bei hicce, te bei iste, das oben behandelte 6 u. a. m.), um ausſchließend dieſen die Aufmerkſamkeit zuzuwenden: es iſt ſomit alſo determinativ, ausſchließend, beſchränkend und demnach hervorhebend, auszeichnend, gleich dem 76, nur daß 10⁷, wie die vollere Form, ſo auch vollere, ſtärkere demonſtrative Geltung bewahrt hat. Daher wird es denn auch angewandt, wenn der Redende Jemandem zuruft und deſſen Aufmerkſamkeit ſich zuwenden will. Arist. Plut. 1100: αεκ τ 5 1 Teνο Kaoiν deνovor (Dich da). Ar. Av. 406: ¹* sƷνο, Gεᷣ 0οααε Soph. Aj. 1228. Auch zum Pronomen der erſten Perſon wird es geſetzt, während unſer da ſich auf die zweite und dritte Perſon beſchränkt und bei der erſten hier ſteht. Xen. M. S. 1, 6, 11: ³ αραασσεs, 2G 0⁴ G diααον μεκν νοι⁵ιμ CyT. 5, 2, 23: 8/6 10¹, S&, OlOu...

2) als Modaladverb, wenn der Redende einen Gedanken als eine, auch in der Seele des Angere⸗ deten vorliegende(inſofern ja 1ot hinweiſt), eine ausgemachte oder doch nicht zu verwerfende Wahrheit andeuten will: daher hat es denn ſeine Stelle in allgemein als wahr anerkannten Sätzen, wie in Sprüchwörtern,