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dmouνενα, v. 570 xα*⁵ν έσ κ παrαeĩ msiαανꝙπνQGwmχ&‚GMi ov, und die 1„ xνν wird als Na- tionalwaffe der Thraker angesehen: Eurip. Hec. v. 1031, α Ooffwns Joy xοοꝓροάοον, Svonlos suooν, dOei derozov„6νos, vgl. Ovid Ibis v. 133 pugnabunt iaculis dum Thraces, Jazyges arcu. Die Bedeutung der πωαοεα πέντ*(Rhesus v. 348, Alkestis 501 Qœνσν οsnν ετ⁸ dvε) erhellt aus Plut. Aem. Paul. c. 18 x9 τ ο α&ηχνκν ³τόυνν... dνορꝙεςᷣ drGlol d œαρμαάσα, Aeuᷣ za xεέμαοωνππιαι νυνσειν α εεοαανν⁷⁶μ‿εων νιμ‿αιμι ένλαναάν deeeydeduuεν Tiαs, 690ς ε μρράαᷣς Heονοαιονυε dν νν eεεενν μαμν εεισεeονes. Ueber die 6αρηρσά⁴α spricht sich Hesychios folgender- massen aus: O0αον ευντκσσον à⁴‿ παχεα. Si†ρα ᷣvrioν mdv, das dxνντιον μάανιαν ist ideno- tisch mit der α ι*.
Die Waffe der Thraker ist also ein Speer; anders hat man auch bei Xenophon zelr“ nicht zu übersetzen. Wie Herodot und Aristophanes, stellt er sie mit den ævrzi zusammen. Memor. III, 9, 2 dnlονν μικν έςοι α έαᷣμάά otes odx du rox³μαεeᷣẽᷣ dοσνdᷣαᷣν u οœ dαᷣρνss Aaxdαιμονεο diνᷣσσ, ⸗‿φμάαάeν s, öre ꝭ Aazsdυν our Qoœ&ie u eraoes a d αουνντσ⁸σ, b'ε ᷣκνναeς εν τουεμοασςα ενένονιεν ν deνανε‿ς‿εεννα. Dass hier sv erais nicht im Gegen- satze zu donidas zu stehen braucht, lehrt das folgende einfache v roοε. Von Anab. I, 10, 12 ist bereits die Rede gewesen. Als Brennmaterial benutzten die Hellenen nach der Schlacht von Ku- naxa die hölzernen Speere, zεταα(Anab. II, 1, 6). Als die Griechen von der Expedition in's Land der Drilen zurückkehrten, legte sich, um diese zu täuschen, ein Mysier mit 10 Kretern in einen Hinterhalt: V, 2, 29 α dε υατπια αἀάιιν dꝭνοεεᷣ d ⸗αοte dεεραανντο αzd oboœuz. Von eher- nen Schilden der Kreter, welche zu den ⁴οιν gehören, kann nicht die Rede sein, wohl aber lesen wir bei Plutarch von ai Ko«ναt oder Gνρανᷣ KO*νοσωισο und bei Vergil von Gnosia bina levato lucida ferro spicula. Der Scheinkampf und Tanz in VI, 1, 9 wird nicht mit zwei Schilden, sondern mit zwei Speeren aufgeführt: sv ᷣuαες ν Tεeον ντατ*νν εƷτω υἀei rore εᷣν α υο dαroaerrousuν ulμαομ⁵μεμνοο ονεκ, rors 6 dναα εεοσν ιαται, ore ε dverro œ esexuioᷣre rν d errag...... Oουσν τs τεντα œ⸗ dælaoe xul εsœæzioᷣræro. Nach dem Siege des Seuthes fand der Olynthier Episthenes Gefallen an einem thrakischen Jünglinge, der die zεᷣα trug(VII, 4, 7). Als die thrakischen Thyner vor Xenophon flohen und eiligst über die Pfähle kletterten, blieben sie mit ihren aeãlrct hängen. VII, 4, 17 0l ε Oα ꝙενꝓνοωυαα... 6σ&ν πμ.̈οάμεμνοα τdε ανια£ς. xcνα ανν νπειανονμέεμναν τουνι σααμινοος ενμνπνπρινινν tνes aOεααας νεμντς sνε εονμένμνιαν τιν πμένεετυμν τπι raυ. Hier liegt die Annahme nahe, dass die Thraker auf der Flucht sich mit ihren Schilden hätten decken wollen(Rehdantz z. d. St.), aber auch der von mir vorgeschlagenen Erklärung steht nichts im Wege: Die Speere wurden von den Thrakern an einem Riemen getragen und auf der Flucht quer über den Rücken geworfen(vgl. aε§. inn. 8, 10 xο d6 ν eς 1ουπμιααεν μεd.ειανννᷣνενοs, mit ihnen blieben sie dann an den Pfählen hängen. Nach Pollux soll Xenophon freilich von einer n⁵τ ονe] reden: νπι‿ ⁴dlLαe‿ονιναν¶ mυςο †φσι ςενορν παχάαννανe ro eran, doch wir haben es hier mit einem Irrtum zu thun; die Worte der Anabasis beziehen sich auf die Schilde der Mos- synöken und lauten: V, 4, 12„ρρ.... eixaoμενα αάι erdν.
Aus allen besprochenen Stellen ergiebt sich demnach, dass die thrakische εναα ein Speer, nicht ein Schild ist, dass bis auf Xenophon dieses Wort überhaupt in letzterer Bedeutung sich nicht nachweisen lässt.
Die Annahme erhält auch ihre Bestätigung, wenn wir zusehen, welche Truppengattung bei Xenophon den Namen LPeltasten führt. Die Unterscheidung und Definition Arrians trifft für ihn


