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—— e—„„ 1 4„ A 1 1 N 4 4 nicht zu: Tact. 3 r⁶ο mαεέν ⁶παι⁶σας¶sτοι vevεᷣαmαα τε 1o ιεᷣœν ᷣduꝭ ε&s τ ᷣνν mτu²ů es 10
TerAGrlxdv..... 1r0 eAraHœαταααν ε ταυαιαον ⁴μεᷣν νννκ⁴νε dnατιια— ij ydo aerrn duuuorséoæ is domtdos αοεεσα, rd deνναα rνυν vονἀτνν du rä Gασεμσ deumduεnc— Sαοουτεοι ε 1o 15. Iphikrates soll der leichten Infanterie die zeârh als Schild
gegeben haben, und von ihr sollen die Peltasten ihren Namen erhalten haben: Diod. XV, 44, 3 0 n06 90v d νυνά² dσmιε‿αυων ⁶ϑρνιτας αονμεκοοι ττs dπ růÜ ε⁴sᷣ xeraoraòi μεευνοιααννααακν, Cornel Iph. c. 1. peltam pro parma fecit(a quo postea peltastae pedites appellantur). Die offenbare Un- richtigkeit hiervon erhellt aus der Erwähnung der Peltasten bei Euripides und Thukydides. Aus ebendemselben Grunde ist die von Vollbrecht Einleitung S. 7. A. 3 ausgesprochene Ansicht, dass Pel- tasten erst auf Kyros Heereszuge vorkämen, unmöglich. Köchly-Rüstow scheiden zwischen den alten und den durch Iphikrates Bewaffnungsreform neugeschaffenen Peltasten und sprechen sich über die ersten, mit denen wir hier es nur zu thun haben, folgendermassen aus:»die Peltasten sind eine thra- kische Nationalwaffe und aus Thrakien ursprünglich in griechische Heere versetzt; sie unterscheiden sich von der anderen leichten Infanterie im wesentlichen durch einen leichten Schild«(p. 130); der zweite Theil dieser Behauptung muss fallen, wenn die eαα ein Spiess, nicht ein Schild war; dann hat, von dem unrichtigen zosözck abgesehen, die Definition des Suidas Berechtigung: ᷣααταe|σααα. 1086Trα l r SUGrODG SZovres. Die griechischen Heere der Perserkriege kannten keine Peltasten, erst zur Zeit des peloponnesischen Krieges treten uns dieselben entgegen. Euripides erwähnt Hopliten, Reiter, Peltasten und Bogenschützen: Bacchen v. 676 ff. aεᷣleue dvres Aαπ σσαοοεσα πmν τ ἀναων- rdν ταισνουν εμτιεακ̈αμιρα‿τας, arας ⁶σι MO̅ꝛ—²ολν, rõsᷣυνιν ναουσι νειρσς, ς ενπιαα᷑ραστσοσννμεν, Rhes, v. 297 OA2οι αμιεκν εmπmαηιαας, OA.A2, Ts4TAM τννν τιν, OA4O dArOdᷣ‿τον τοεa. Bei Thukydides werden Peltasten noch selten erwähnt, meist nur thrakische: II, 29 Gmπιόσσασ αεσι ορρᷣe‚3nmneν μ εντιαο εν, IV, 111 4xαν πμεκαααάεd(des Brasidas), IV, 123 xε.νατιααας τραααααονςε IV, 129 6τας Tνς(avννν) a 1080lς εέεμααοασιοαε ααα ⁶ροσρ m⁴μνινσωαοσςι τυιο¶ Mᷣi dναοe ̈ αͥoεν νμ‿μᷣ‿/ άĩ pHᷣασrdis(der Atheo- ner), V, 6 duα d zdi aανεοαœνναςνεο οραεν ε μινιυυοτνει νεw dᷣæοdνοu ac v²α‿ouνs au τονε Hdνασςρνν⁴ᷣν raς πνανμᷣαυν, ads al ᷣάeu u Mux‿ναυν νκαχα Xaννιευν Ʒtονς eraords slxe(Brasidas), V, 10 l oi εντιασα πιναασαdeēνes au εœeπνiõςᷣovres ib. Unoο MuOx‿νdον τπνπνταςι ον(Brasidas), VII, 27 d†σ aoντο ds as Qdædν ro‿υ νdοςυν roν a᷑x„eous es rde Aoνſα elraorci roũ ατo Dεοοςα τοεντου τραασααο αm ειοσι, Od S08 ½¶õl᷑noosvεt ε&ι τmð ‧‿õaelicν Suunleiv, Peltasten der Böoter: IV, 93 zs⁵τανοσα νταᷣ⁴ςᷣ. Nachdem seit den Perserkriegen besondere Haufen von Bogen- schützen und Schleuderern in die griechischen Heere aufgenommen waren, sah man sich auch zur Bildung von Speerschützenabteilungen(dντισντια) veranlasst. Noch zu Beginn des peloponnesischen Krieges machte sich aber bei den Athenern der Mangel an Leichtbewaffneten wiederholt in empfind- licher Weise bemerkbar: III, 97 Gενέ ν⁴ꝓο dæovrοτν 5ενοεις M⁶c(jThora, IV, 94„*⁴νο ις‿& aαꝓοα- oxueuijs dndo,μεᷣνοι ντ τν ανμασσν ντει εμeνχÆντο, 64164. Diesem Uebelstande suchte vor allen Demosthenes abzuhelfen;»ihm ward es klar, dass Athen mit seinen Bürgerheeren allein nicht siegen könnte, dass es lernen müsse, seine Bundesgenossen zu benutzen; er lernte zuerst den Nutzen leicht- bewaffneter Truppen würdigen«.(Curtius Griech. Gesch. II, S. 453). Thrakische Peltasten und akarnanische Speerschützen wurden damals in das athenische Heer versetzt und bildeten von nun ab einen wesentlichen Bestandteil desselben. Während daher Thukydides derselben nur selten ge- denkt, und der Name der Peltasten sich zu seiner Zeit in den griechischen Heeren offenbar noch nicht eingebürgert hatte, ist er bei Xenophon bereits zu einem feststehenden Ausdruck geworden.


