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ripides Rhesos S. 97 eine Erfindung der Grammatiker nennt); oder es bezeichnet ein den Persern eigentümliches uns unbekanntes Wagengerät«. Zu II, 1, 6 xα ε œu ‿e o dμαeεᷣ αœ̈ν †⁵.εασσσ ³κιναμοι bemerkt er:»asεταl ist unverständlich s. E. A. 67(dmππναα« Die Bezugnahme auf Curtius III. 3, 16 hat hinsichtlich der Worte Xenophons nicht Klarheit, sondern Verwirrung ge- pracht; dieser giebt keinerlei Andeutung, dass das königliche Feldzeichen am Königswagen war. Nach Deinons und Ktesias Darstellung(Plut. c. 10 und 11) war der König zu Pferde; da Xenophon von einer Verwundung desselben nichts berichtet, so lag ihm gewiss die Vorstellung fern, dass jener die zweite Schlacht vom Wagen aus leitete. Entscheidend ist meines Erachtens das Zeugnis des Philostratos, der den Zusatz ant Sulov nicht kannte. Mit aeƷατ ist ein langer Speer bezeichnet; weil der späteren Zeit diese Bedeutung fremd geworden war, hielt der Glossator den Zusatz enl Sulouv für geboten. Diese Erklärung ergiebt sich mit Notwendigkeit aus Stellen, wie Kyrop. VII, 1, 4 derôeo Tuοœdνs ε dο uxos dedrsrausνos und Dexippus ed. Nieb. p. 12, 8 œeτπισυ s SA.Hοαιις pτa νναd dv vis endexrou Grαιτι 10 ds eloνν υεοι τευνυυο sixνes 5⁴σννέαοαα...
d ουρυμααντα dorerνμνᷣςα νοοσσσσνεο em Suoτυν ⁷1ωνυναν. Sich bei dieser Interpretation zu beruhigen, sträubt man sich wohl deshalb, weil man in der Annahme befangen ist, mit zανπι werde sonst nur ein Schild bezeichnet, sodass man selbst die Erklärungen der Grammatiker als erfunden betrachtet. Die späteren Schriftsteller gebrauchen allerdings das Wort fast ausschliesslich vom leichten Peltastenschilde: Diod. XV, 44 Sllνε raε dms u au‿rsouesoe elras duᷣᷣroous, Corn. Iphicr. c. 1. peltam pro parma fecit, Diod. XI, 7, 3 n⁴ναταμ αςᷣ, Dion. Halic. II, 70 Ooçxla erh= 60G οεαε ϑρε ε⁴μαφςεοs(nach Varro, vgl. de l. l. VI, 3 peltae Thracum) Plut. Numa c. 13, Arrian Tact. c. 3, Anab. VII, 13, 2, Livius 28, 5, 11, oder vom Amazonenschild: Vergil. Aen. I, 490. XI, 663 lunatae peltae. Doch auch in der Bedeutung Speer begegnet es uns noch in der späteren Gräcität: Plut. Aem. Paul. c. 32 2α 0 1ονπισσ αχα έs νι αndoe α KOH*- roxc elraio due οοσα, vergl. mit Lys. c. 28 Koiααοα στινιασαεε und Vergil. Aen. V, 305 Gnosia bina dabo levato lucida ferro spicula; Plut. Aem. Paul. c. 19 lꝛ oνον ◻ν Maαενααν τeς edrds e& Gιν mOνανμσααοντιν(vgl. Xenoph. Anab. VI, 5, 25 αονeO d2εro 1⁰1 0Oραα επιν τον dsεεεον d⁴νεεινια); Qu. Flam. c. 14. Tενττ⁴α Maxedowtu eau dοοᷣꝝ Daher schwanken auch die Erklä- rungen der Grammatiker und Scholiasten: Schol. ad. Eurip. Rhes. v. 307 xια αεαραα˙ςετιν τέααι. aτ Gαοσς ⁵εοστεν τυωι ουοτ ⁵τουισασ, æc‿νιμ φm⁶Gωυ Mdoςτοε εν εσᷣνν νιεε„O⁴‿σ ντσς „40v de 1s dleis Aleras sraεe ac‿τe ro eOoν αeοετν sᷣxοrous inmscs use 1sGααςααοννα, e2rατισςι dε 6„0Oονντασνι Q1φν8õõε m–is 1ruν OV& Tovo 000) r,rxeos 0uOs S006, d, l, 1) 0G Sεμασνπιι ταεκστεεταμ‿εμνν, vgl. Schol. zu Plato Leg. VII, p. 453 B, Eustath. zu Jl. ³α 295, p. 905, 59 und p. 911, 63; Schol. zu Aristoph. Acharn. 160 arcmenrdαοννπα 2.‿ταοντιέσουσα. ℳ³τ 81009 0- Tauss, d† dæν u‿ ⸗Gnnd reud, ‿ρρέσσ(offenbar Verwechselung mit zl‿τανναινντνε) d‿rxo 2odνrae νη*„d doxis u⁵; Hesychios: x6A. 810o0 6nAOv d60u d la und Ar doxvtls Iruuν d Touo— nous duendα duντιον 2, 6Kdoον ⁶nον ad ⸗slOos rozοu- Suidas: ε⁴ε οννι αον πμοων ε εd0O 1.Mφιmmᷣðς νν εμ ετ⁸ς. Ien A6,p Eœ au ⁴σ Tε mν xesraœατα τεα τος νυαᷣoνs ursxovres. Wenn man den Schild der Peltasten als den Thrakern entlehnt ansieht, so ist dem gegenüber hervorzuheben, dass Hesychios und Suidas das O92 Onlov ausdrücklich von der dοpis ruv ετσσσ unterscheiden(cf. Dion. Halic. II, 70; Varro de ling. lat. VI, 3, Plut. Aem. Paul. c. 32 O0,ακ*γ1ναχᷣ). Wenn der Scholiast zu Euripides und Plato die richtige Ueberlieferung erhalten hat, so erklärte Aristoteles die zear“ für einen Schild


