Jahrgang 
1887
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sistendum in meliorum codicum lectione demonstraverunt Rehdantz praefat. n. 8 et Vollbrecht in lex. Anab. s. v. lτν:»Das zlν.αιπτν ähnelt den Lanzen der östreichischen Ulanen, welche vorn an dem Schafte etwas Kugelförmiges haben, um die eherne Spitze zu befestigen«. Offenderant enim critici et veteres et recentes in ineleganti oppositione uοmηιοοεν μεμν ε&μφη⁵οσεων ε, quae videtur Xe- nophonti ipsi esse tribuenda. Damit sind die Bedenken, welche der überlieferte Text hervorruft, nicht beseitigt: Der Schaft(Euaov) kann vorn αάαοσοεεςα sein, aber nicht Gσœάαοοα⁸ε haben, ein Ausdruck, dessen Härte nicht einmal nach Hinzufügung des unbedingt notwendigen z beseitigt sein würde. Xenophon schrieb νμ νεν oQ᷑ oder vielleicht εαανσε μαν ννη ε(vgl. IV, 7, 16&l Zoν ε alm dνν ας ππνrexdlduc i Teν ay op E ⁵½ ,), Zugabe des Interpolators ist: μmηιιοεκν τον εέννν σμοοεαςεᷣ. Der Schriftsteller erwähnte, dass die zœꝶατ der Mossynoiken eine Spitze am vorderen Ende hatten, der Erklärer erweiterte diese Mitteilung dahin, dass das andere Ende stumpf oder kugelförmig gewesen sei, wobei ihm wohl Stellen vorschwebten, wie Xenoph. de re. equ. 8, 10 aci ευν υο inοτa uνᷣνεαένμναι 6 μ ν ꝓeννφ εν roον mπν.ͤO... 0 de Oadπ ε&οσσσ 0½⁄εμνέαα‿ ⁴⁵ρ omν‿οωντιε ⸗dõοσ doœωums sroœeμᷣeuuvos ecti dou dev d ie deνreον dνρρᷣena, dαοντιενε τονν φεᷣνmνντα roν ⁶σρσσςτο, Arist. Eth. Nic. III, 2 ο†αονααα τ% εκονχε̈νον dον, Polyb. X, 20, 7 7G°% vS0.αμέεέμννο, Eurip.) Bacch. v. 665 A07% ϑέμα. Mit der Aufnahme dieses Zusatzes in den Text wurde die Hinzufügung von uey und de, resp. die Umwandlung von alcv in u notwendig.

8) In V, 3, 5 xœA εανπιέ̈μνσχα rο εᷣ αστον dνu d τ LIOOeενο, g dαν ᷣναεανονᷣ σσενεα̈νs Seνος*⁴σο ν αιιπũ halte ich die Worte: s συν KäAsdονν dπ᷑zůmα̈νν ενοο ς ν αἀτο für unecht. Nach der Erzählung von Proxenos Tod und der ausführlichen Charakteristik desselben im zweiten Buche ist die erste Angabe überflüssig und störend. Sie zu wiederholen, konnte nur dem Interpola- tor einfallen, der bei allen Eigennamen es für seine Pflicht hielt, den Leser immer wieder mit den Trägern derselben bekannt zu machen. Nicht besser steht es mit Seνosο% α̈ τoũ, vgl. III, 1, 4 01Oev ν£õονναα(‿τα. Sollte begründet werden, weshalb Proxenos Namen auf dem Weihge- schenk hinzugefügt wurde, dann scheint mit Sevs αο e ακντο nicht die richtige Begründung ge- geben zu sein. Xenophon war der Nachfolger seines Freundes in der Strategie, für das von beiden geführte Corps wurde das Weihgeschenk gebracht; aus diesem Grunde wurde mithin der Name des früheren Führers auf diesem angebracht. Verwandt sind mit dem vorliegenden Glossem die von Richter(a. a- O. p. 584) verdächtigten Worte: V. 1, 4 vαναονόνν α τννdνε.

9) VI, 2, 12 1 uεν ον τ ταάανος( τ Xεοσοσαν xrνν υνεοσ εμτα⁹ν ν ⁸ουνμπσ⁴ςα Joε‿νν ist aus unseren Texten ebenso zu streichen, wie VI 3, 1 6 ²εν°νυ τοσeπν 1 1ε½ XæElσοα αε rod αντς αeυννν α Luſuν τ στοσννα εοmννινν,& roi rds lντᷣ. Mit Recht macht Richter geltend, dass x αvros οσ auf keinen Fall von Xenophon geschrieben ist anstatt des einfachen* doꝝᷣν oder des VI, 1, 31 gebrauchten 4να̈ι Unter 1⁰0 ndso versteht Plato das Weltall, Universum, bei Xenophon erwartet man dafür entweder dναeν τ σπτιασeuuα oder ol eντes (V, 7, 27 Luες π‿ντες να ⁵ισειανε ρισsgl.§ 28). Nitzsche verweist, um den Ausdruck 1ο n.νετς zu rechtfertigen, auf Diod XIV, 27, 1 x6νν ⁴αωνςε⁷πmηπνε&νμορ, indessen diese Wendung ist bei Diodor wiederholt gebraucht, während bei Xenophon sich kein zweites Beispiel nachweisen lässt; sodann bleibt zu beachten, dass jener den Plural, nicht den Singular setzt. Nicht minder anstössig ist, wie gleichfalls Richter hervorhebt, die unbestimmte Zeitangabe: xαrν* 506G1Q εοα‧ während der Schriftsteller vorher sich in bestimmter Weise ausgesprochen hat: 2, 1 uœαreoaig 7,εοαςν υ. Soweit stimme ich Richter in der Annahme einer Interpolation bei; mit diesem aber auch die nächsten Worte als unecht zu tilgen, dazu liegt kein Grund vor. Für usr rd in§ 13 schlägt Hug uerd zνν