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dadurch eine leichte, während an der vorliegenden Stelle der Anabasis den Worten ᷣ αα me*ιαμαά xcεréorνσεᷣ oder zuνανeνν⁴α‿εos nicht einmal ein sinnverwandtes Wort im Satze mit οσmσναες entspricht. Für 10 196 rov ist in§ 10 und 11 1 n960ey gesetzt, ebenso III, 1, 23 ⁴ονεο τ⁶ οσσνν, vgl. Hellen. III, 4, 21, V, 4, 47(10 0 0ν% mAnab. IV, 4, 14, Hellen. V, 3, 15); 1⁰ 510 Hellen. IV, 5, 16. Inwiefern der König dieselbe Aufstellung wählte, wie beim ersten Angriftf, ist nicht er- sichtlich; von einem besonderen σ.mρα war in I, 8, 9 nicht die Rede; bei dem zweiten Angriffe hatte Artaxerxes von seinem Heere nur den Teil, mit welchem er eine Schwenkung gemacht hatte und ins griechische Lager vorgedrungen war(I, 8, 23). Etwas Neues, Besonderes soll ausserdem hier hervorgehoben werden, Aufstellung zum Kampfe hatte der König schon nach§ 5 genommen: ν&ννα 0i¹i Sαενςα ⁵μέν ιςσο‿ει εε rονςι εμαμντονν πÖSi συdrrerah. Ich erkenne daher auch hier die Hand des Glossators, der durch den Zusatz σeσ̈ ⁶ νιτον μάďα2Qουαμννο συνυν die missverstandenen Worte Xenophons dς τ ατ ⁴e⅓uνα zu erklären versuchte. Die ursprüngliche Gestalt des Textes ist mithin folgende: sν yƷε τνƷd&Soulsuνοvro, M dνν 1OπSπαχοεςmπααοανεννααμενοο sς τ ατ σeτμαά εμα̈8εοιτινυνων duricv i gdapyæ. Selbstverständlich ist b α meτνας von der Offensivflanke zu verstehen, durch welche, äusserlich betrachtet, dasselbe mππᷣαα hergestellt wird, wie durch die Defensivflanke.
5) III, 2, 17 u*ds asyroe roëro sĩον dsyre STerv, sl oi Ködεο πʃσοςνσςν συν ⁷⁵α̈ν αττ- uενοι ννν †φσεσio hat hier eine Rasur, die von Ci mit sl Krεαοσα ausgefüllt ist; Hug glaubt dagegen in den Schriftzügen von C öx⁴ ο ⁴oiäou erkennen zu können. Unter Kyreern werden sonst die Griechen verstanden, vgl. VII, 2, 17, Hellen. III, 2, 7. 18; 4, 20; statt oi Aoutou würde aber Xenophon voraussichtlich oi usr Aoiou oder oi εα ⁴οo“(I, 7, 10; II, 4, 2) ge- schrieben haben. Als äussere Kriterien ſder Interpolationen bezeichnet Rehdantz a. a. O. p. 34 das Fehlen des fraglichen Wortes in ſeinzelnen Handschriften oder das Schwanken der Lesart; dies scheint mir auch hier zuzutreffen: Kueοo oder Aoecctou ist ein entbehrlicher Zusatz, es genügt voll- kommen: 0l nοσνσεκν σν τφm1Oινꝙτα‿ττμενοι vgl. II, 4, 5 dů ēd οιν ενυν ⁷1εαμένν 8U0 de A9iuẽos dnoorain dore pilos uνν 0udei Asdeii*νετα, dAdd ad ο 106 G98 6vTes OA5⁴αο—*⁷α̈ι 80Oντιαι. Dem Interpolator genügten allerdings obige Worte nicht, und er hielt es für geboten, mit dem Zusatze oi KugPeoe oder Aoüow genauer zu bestimmen, wen Xenophon im Auge hatte.
6) IV, 2, 10. Die 2000 Freiwilligen befinden sich im Besitze der νε ειας⁷, und das griechische Heer benutzt den freigewordenen Weg, um aus dem Thal auf das Plateau zu steigen. Nur Xenophon hält es für geraten, mit der Nachhut den Weg der 2000 Freiwilligen zu wählen, weil dieser für die Zugtiere der bequemste war: eνο⁸⁴τ⁴e„⁴ο nv oνς oοεςνυνά. Da er an Hügeln vorüber führte, welche von den Feinden besetzt sind, so musste die Nachhut sich entschliessen, die- selben zu vertreiben, um nicht von dem Gros des Hellenenheeres abgeschnitten zu werden. Bei diesen Worten erhob der Interpolator die Frage, weshalb Xenophon nicht auch jetzt noch den Weg einschlug, auf dem die anderen die obere Gebirgsstrasse gewonnen hatten, und bean twortete dieselbe sich folgendermassen: al αἀ̃rot ueεν eρςεαeαιεινσσν πεκρ ννια, 16 ds do SU„αᷣ οdeα v dn, zaæuνrs*h&xjjvce. Nach dem vorausgegangenen tουετ„ν„ roες ποςσυωνέοεα ist dieser Zusatz nicht nur entbehrlich, sondern auch unrichtig, da in§ 9 von der Unmöxglichkeit, den ersten Weg zu benutzen, in keiner Weise die Rede war. Au ch nach IV, 1, 20 beabsichtigten die Hellenen, so lange sie nur diese Strasse kannten, auf ihr mit dem Trosse die Hochebene zu erreichen.
7) Zu V, 4, 12 dv dsε T*h Oe rcl⁵³τον ας εεdmππυ‧ εmπσονσεν μεν 1,* τπαν ε‿εων, εμηmη⁶σςσννέ 0s 105 Su⁴⁵οιινεσmςσ⁴ιοοsε bemerkt Hug: Frustra hunc locum multis coniecturis vexatum esse et sub-
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