Jahrgang 
1887
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quuntur hriu 7v x. r. 1. Auch äusserlich kennzeichnen sich die angeführten Worte als Ein- schiebsel durch die Einführung: öπονσν τια εέκν. Wahrscheinlich haben dieselben ein ursprüngliches xct verdrängt, sodass an§ 12 unmittelbar anzuschliessen ist: ll τπ τν⁵μεμν ευνυαασ 1αἀαιτ&eιπτεα R. 7. A.

2) I, 4, 12 4deν αm τε ακν TOνuαre°0, GG,ε ⁶οπσσ τοττσιοσς μεde Kuοννυιναιναἀο ταοα 10ν aατεςσαα τον Kdu, au uεƷrc odæ ertl ud⁴‿νν ⁴ουνιιν, ν lανονντο τν αἀτι Köοον. Nach Cobets Vorgang hat Hug aod ον πάότεοαα ον Köoov eingeklammert; ebenso anstössig sind aber auch die daran sich anschliessenden Worte. Die Richtigkeit von en udzi hat gleichfalls Hug schon bezweifelt: In eis quae sequuntur æõ raēe oOUa ni d, T 70 persuasum mihi est, cor- ruptum esse illud em udxnv, cum non ad proelium singulare committendum in Asiam nunc proficis- cantur, sed ad bellum gerendum. Dazu kommt, dass 76"vTν sich gar nicht an das vorausgehende dνασἀοσο anschliesst; derartige grammatische Schwierigkeiten hat man nicht selten als Erkennungs- zeichen von Interpolationen anzusehen(Rehdantz krit. Anh. p. 35). Der Interpolator hielt es für nötig, den Gedanken Xenophons σππνπο οτειιοασς erd Kuον υeαι⁵αςσ weiter zu entwickeln und zu vervollständigen, vgl. VI, 6, 24 d* εᷣ vS᷑ά&* diννος ιςι ̈ν³ ταοd αν αχ) Zτmm⁴gme Hjuνν απσντν. Als Glossem betrachte ich auch§ 13 10 ν ν ,ο ον ιη⁸ααχον τςσ erelοννν Mit diesen Worten werden die Verhandlungen der Hellenen init Kyros abgeschlossen, während im Folgenden erst mitgeteilt wird, wie dieselben dazu kamen, Kyros Anerbietungen anzu- nehmen. Der Abschluss der Beratungen wird§ 17 berichtet: Gυυνεέιeσερντο 2 τ μeφννο στιανα‿ τ‿, Menons Vorgehen bestimmte das Griechenheer, den Euphrat zu überschreiten. Was mit der Einschränkung 10 oνν τoν EArkod gesagt sein soll, ist nicht zu ersehen, im Widerspruch damit steht§ 17 0 ⁴ν στοαeuα deν. Dass erst in§ 17 das ganze Heer zum Uebergang sich entschliesst, ergiebt anch die Vergleichung von§ 17 04 σπντοαeν⁴ας εν ενeηι⁴ςα εέ̈νέα⁴ övres mit Diodor XIV, 21, 0Oi dεν ονmυ στσσσειανταν ς ενπιςσς μετεοιασνεντε&πεααανιmσαν νονονε. Zu beo- achten bleibt auch hier wieder die Anknüpfung durch uev OHj.

3) I, 7, 18 lautet die Lesart von C.: xe‿&νdεxd*) dn eæstuns muεᷣοα αρτεςοοων ενυ⁴ιιμνενοσι siνeν ⁶τι, während C" mit den übrigen Handschriften ννεοε bietet. Hug schreibt daher ⁰ν,ο- uevos, was vom Interpolator durch 796r9oOv erklärt werde. Ich stimme Cobet bei, der τα ον als ein emblema manifestum ansieht und bloss νιμενο aufnimmt. Der Interpolator hielt es für not- wendig hinzuzufügen, dass mit z/⁷§ 6νdεxd*) dm sxeiνς αμνοςder elfte Tag vor der Unterredung des Wahrsagers mit Kyros gemeint sei; deshalb machte er den überflüssigen Zusatz 067ε0ον,‧ vgl. Anab. IV, 5, 24 υνακρεᷣο sνenν ν ννιναχμνυενν, Hellen. II, 4, 13 6Q☛α̃:w: 7.ε̈οαν Das ein- fache νουμ⁵εμνοο wird gestützt durch V, 6, 18 öxε τ⁴s deεν αμχεναασςνο νπmνυνεᷣνυοσεᷣ ν⁵uo Küο Um Opfer vor der Schlacht, die mit οο εμιασσ bezeichnet sein sollen, kann es sich nicht handeln, da die Opfer des Silanos zehn Tage vor dem Zeitpunkte angestellt wurden, an welchem Kyros den An- griff seines Bruders erwartete(§ 14).

4) I, 10, 9 u. 10. In den Jahrb. f. Phil. 1883 p. 817 hatte ich mich dahin entschieden, dass unter ⁶ναeππκνσσν die Verlängerung des Flügels, unter rνινιαασ ⁵ποσνσεκν τον ταναων die Bildung einer Detensivflanke zu verstehen sei. Zur Annahme einer Defensivflanke ist auch Mangels- dorf Progr. v. Karlsruhe 1884 gelangt, doch soll nach seiner Auffassung das dazu erforderliche Ma- növer schon in deναmaruooew enthalten sein: dναmπuodev= replicare, nicht= explicare. Er geht dabei von Kyrop. VII, 5, 3 u. 5 aus, indessen dvmxruooew ist hier in einer Bedeutung gebraucht,