Jahrgang 
1887
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xl νςειραονς. 1ννυννασχοντοο νόαο̈ ατοd τπωνυκες oi εσ τον φο τõ σeωντέεεεο ενανενο dινπᷣναανν πμεν μω AOlον 00T0s Oe rerauεᷣyos eruνννσαάνν ε τρν ꝙενοωνιι sον 1nπαιαα ĩ ν.)

Der Perserkönig trug anfangs Bedenken, wie Ktesias(Plut. Art. c. 12) berichtet, dem Ar- tasyras zur Leiche des Kyros zu folgen: erei 7ν⁸εν ⁷⁶/ο Ezν νοςσ ς ιne ac πἀvνre vexdvrcv, vgl. I. 10, 4 0i uεν dααοντεει τοωυςια εμα ενυιτον⁸ς, b4 O ⁴ο‿οrss ds* τπάᷣντα mixdvre. An dem Körper des gefallenen Bruders nahm Artaxerxes Rache und liess demselben den Kopf und die Hand abschlagen: I, 10, 1 Kuoou droréuνerd⸗ τν να ʒł᷑eιαο s⁷ Jεεαα, III, 1, 17 d8 2l τοο ⁶μτνον μςενιφα νR tsννακτοε 1J deoreudν ri zspzv ad vεiο desτανοοοσεν, Photins:*νν εᷣ εέσO Cbꝰ rn Tsiοας αἀιτ daérsus, Plut. Art. c. 13 Osε Leio dnexoreh dl ij usmzQ⁰ σααos. Auch die Gefangennahme der Phokäerin Aspasia berichtet Xenophon viel- leicht nach Ktesias: I, 10, 2 S⁴αoste aœu i mαετν rs drld roddd αανορνσαςουα ed ⸗i Ooνα iẽν Küρον πσαα‿ᷣeιd ν GeυmσπmσάBO₰ννκᷣα ν sToOuεnn S1* μἀςνεμ Plut. Art. 26 2α⁴ Gο⁵&νν mꝓτ⁴οοοmννm⁶mνσεν⁶οε... 642 ̈ Kuοον TG6 τοο ενυ 1 mQμἀν ιςςᷣαςνοαμεμνον τον σςσασαιοσινινον.

Nach der eigenen Erzählung befand sich Ktesias unter den Gesandten, welche nach der Schlacht von Kunaxa von Artaxerxes an die Griechen geschickt wurden. Plutarch erklärt diese Nachricht für eine offenbare Lüge und begründet seinen Vorwurf damit, dass Xenophon nur den Zakynthier Phalinus als griechischen Teilnehmer an der Gesandtschaft namhaft mache. In der That scheinen die Worte: II, 1, 7 0l Aεν αe‿m⁴⁴dεαμαο,*ν oαἀχεσιτν Pæbvog eis Ellh gegen Ktesias gerichtet zu sein und einen Protest gegen die Darstellung desselben zu enthalten. Trotzdem ist die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, dass dieser unter den Gesandten sich befand. Da Phalinos die Verhandlungen führte, so wird jener bei denselben eine hervorragende Rolle nicht gespielt haben, s0 dass die Griechen von ihm weiter keine Notiz nahmen. Xenophon selbst hat den Verhandlungen vielleicht nicht beigewohnt, da er nur Privatmann und ohne Kommando war(II, 1, 8 αεdeντ⁸ες 10"G TGv Enν e⁷ν᷑). Trotz des hervorgehobenen Protestes scheint er indessen auch in der vorliegenden Partie seinem Vorgänger zu folgen, wie die Vergleichung mit Diodor XIV, 25 ergiebt. Dass letzterer oder sein Gewährsmann(Ephorus) die Anabasis zu Rate gezogen habe, ist deshalb nicht anzunehmen, weil er mehr bietet, wie z. B. die Rede des Achaiers Sokrates(§ 6). Ueberein- stimmend wird von Xenophon und Diodor der Wortlaut der Rede des Phalinos angegeben:

Sxεlνρνᷣ ε&φ●ο oννυννινι συνινιμα᷑| ον e⁴ dποοινωαννν σeωνιανεμνσσο τιe.εσ τον vsxον μυ⁶³μεμνοιι πιν‿⁴ᷣοωασιο dοdos de rurens en T SUGUAoe KsOœαστε εταμνμνοε.

II, 1, 8. Sαdevs xelsuee rode EAAvcs, Sre* ναανν τυανειι αασ KSον απντπαμτονε, u‿ο 6 νταςο τ επα bντς ε τς ϑά‿οσινες υισας

XIV, 25, 1. Qτεαα veviæsxd KSOOv mxrel- vdds, ανοαοs τ υπď, adi εσ τdς υουσς aτοο õioœνe Cureire ds du Aυνον

vOεσœηανααα ουνυνταηα e᷑ỹ‿ἀ‿νοv. d‿νινειςσενοoντ:ει eραάισο ruυs εᷣrdocte.

¹) Nitzsche und Schenkl halten Oecon. IV, 18 ff., wo die Anabasis schon benutzt sei, für unecht, während Lincke(Xenophons Dialog zeoPi oikovonias u. s. w. Jena 1879) III, 1 VI, 11 ausscheidet. Aus Cicero de senect. c. 17 ergiebt sich, dass die Interpolation sehr alt sein muss; Lincke setzt die Entstehung vor Alexanders Eroberungs- zug. Die Annahme der Benutzung der Anabasis vonseiten des Interpolators ist nicht unbedingt geboten, da er in § 18 mit Photius das Wort auronoletv gemeinsam hat, während er im übrigen sich eng an den Wortlaut der Anabasis angeschlossen hat. Dieser Umstand dürfte dazu berechtigen, auch die Uebereinstimmung in§ 19(usy rexsννοονν‿αμάφεν πι⁷νν Aν‿iν. x. J.) der Benutzung einer gemeinsamen Quelle zuzuschreiben, die vielleicht auch in Oecon. IV, 20 ff. zu Grunde gelegt ist.