02
Vertrauen des Kyros geuossen habe, dann erwartete man zunächst den folgenden Satz: srerluννο pao u. s. w.; an diesen konnte sich die Notiz anschliessen, dass er deswegen auch von Kyros mit einem goldenen Dolche u. s. w. beschenkt worden sei. Bei der jetzigen Gestalt des Textes ist die Begründung von GσmQααισμενον r0ν dæu⁴e mit&lxe„α zoνανν gradezu sinnlos. Vielleicht haben wir es hier mit einer Reminiscenz aus früheren Kapiteln zu thun: I, 2, 27 K5Hον de Ʒ&νεεν Gνοσσ(bαυνηκν vouderae άάσᷣe riυαα, ro TOαινοννάον απ ατοεεατν τουοονννυασ—ι xœs derνdᷣuesν Lνοσοον, vgl. I, 5, 8. Auch die gewählten Worte geben zu Zweitelu bezüglich der Echtheit Veranlassung. So wird xsgeninretv in der ganz ungewöhnlichen Bedeutung»über jemand sich werfen,«»jemand umfassen« gebraucht, während es sonst hedeutet: in etwas»hineingerathen« z. B. in Unglück, auf jemand»stossen«(Anab. VII 3, 38), sodass man selbst umfasst wird. Auf- fallend ist auch der reflexive Gebrauch von εισααατrou= sich töten. Xenophons Bericht über den Tod des Kyros ist einfach und schlicht: Plut. Artax. c. 9 xεκρ mτ αἄod Kuoou relsurije... Seuoꝓνάν εmνς l συντονμσπς, drs 0- uν τπμαονναστ%ε, alnev, grade bei diesem Punkte konnte daher ein Interpolator sich versucht fühlen, denselben zu ergänzen. Von§ 26— 29 halte ich nur folgende Worte für echt: ⅔mτονυτ dεᷣ dν τνιοσ ⁵ά‿οασεᷣᷣ œꝭ-rò uς εᷣενοων σννσρρε ναd dννν⁸ες ον veτro ³νν ꝙsεπν Tον dedσ 6 ero en αrds acd⸗ dlee adrd ro drSOνον. nulovre O ατον daoντε τει τα dmπ ν σνσραμᷣν Ʒαινςνꝑ aꝭꝭ vraα αμενο Kos ατς τε dneévs al υ d ςτοι τνν μειαι ατν ενενιτο en ατ, an welche sich sofort c. 9, 1 K0Hοα εν ο0ν oTroe erslsur*¹o x. T. J. anschliesst. Was den letzten Satz: aci svraæd rsενοο α.. r. s. be- trifft, so steckt das Ganze in einem vorausgehenden Particip und wird dann in seine Teile zerlegt (Rehdantz zu Anab. VII, 1, 23) vergl. Hellen. VII 4, 31 ν ¶ o⁴σοσσς νlνdνμενο eCιιν*σσοννσᷣν A1oοoh τ τ M—H eicv ατς omνυν rιωαςαieν‿πQGBατααeꝛ.
Eine Erwähnung des Ktesias von Seiten Xenophons findet nicht statt, Plutarchs Mitteilung stützt sich auf die auch in unseren Handschriften überlieferten Interpolationen. Die zweite Angabe desselben geht dahin, dass die Anabasis Spuren der Benutzung der IHοwπ aufweise. Eine Prüfung dieser Behauptung ist, soweit ich sehe, noch nicht angestellt worden, Lincke a. a. O. p. 310 scheint dieselbe für grundlos zu halten, wenn er schreibt:»Also ist es auch gar nicht oder doch nur höchst oberflächlich angesehen worden. Benutzung desselben würde ja überhaupt nur für den kleinsten Teil der Anabasis vorausgesetzt werden dürfen.« Mir scheint die Beobachtung des Biographen rich- tig zu sein und durch die Vergleichung der erhaltenen Fragmente des Ktesias ihre volle Bestätigung zu finden.
Ueber die Vorgeschichte von Kyros Feldzug und über diesen selbst giebt Xenophon eine sehr gedrängte Darstellung; dieselbe beginnt erst da ausführlicher zu werden, wo er selbst mithandelnd in den Gang der Ereignisse eingriff. Bis dahin war er vielfach auf den Bericht des besser oder wohl auch oft allein unterrichteten Vorgängers angewiesen.
Die einleitenden Worte der Anabasis werden von den Grammatikern als Muster einfacher
Darstellung hingestellt(vgl. Rehdantz. zu I 1, 1), gleichwohl sind sie von Xenophon aus Ktesias entnommen:
Xenoph. Anab. I, 1, 1. Plut. Art. c. 1. Aaεαον αdt LHaναᷣeτεd piνονee ²αdes Aadstous u DHaναταᷣεο addee„νoνo 9ο, ειοσνινεοο μνõoõεG!eνιςεμις, vεdτεοος rsσοε, ειοσςεεο ν Adoraεsοεπ, uer' KöOos. Sxεενον KOos, vεεντεέαοσ σε οιωνστ⁴ν⁸
aci Osd u.


